Fairtrade-Sportbälle

So funktioniert der faire Handel

Egal wo auf der Welt Fussball, Volleyball, Basketball oder Rugby gespielt wird, die meisten Menschen wissen nichts über den Hauptdarsteller jedes Spiels – den Ball. Der Grossteil der Fussbälle stammt aus Pakistan, die grösste Anzahl wird im nördlichen Sialkot produziert.

Mit der weltweiten Produktion und Vermarktung von Sportbällen wird jährlich 1 Milliarde USD umgesetzt. Auch die Schweiz importiert den grössten Teil der Sportbälle aus Pakistan. Näherinnen und Näher verdienen oft nur einen Bruchteil des gesetzlichen Mindestlohns. Familien verarmen und eine der Auswirkungen ist, dass auch Kinder mitarbeiten müssen um das Einkommen der Familie zu verbessern. Fairtrade hilft den Familien und gibt Kindern neue Perspektiven.

Produktinfos Schweiz

Factsheet

Fairtrade-Sportbälle

Alles Wissenswerte über Fairtrade-Sportbälle auf einen Blick.

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Arbeiterinnen und Arbeiter

Erfahren Sie woher die Fairtrade-Sportbälle kommen und lernen Sie die Menschen dahinter kennen.

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Fairtrade-Standards

Ökonomisch - Ökologisch - Sozial: die Fairtrade-Standards

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Herausforderungen

Rund 75% der weltweit verwendeten Sportbälle kommen aus Pakistan, die meisten davon aus der Stadt Sialkot. Die Arbeitsbedingungen sind oft sehr schlecht, die Löhne miserabel und Kinderarbeit ist weit verbreitet.

Warum Fairtrade den Unterschied macht

  • Geregelte Arbeitsbedingungen und verbesserter Gesundheitsschutz für Arbeiterinnen und Arbeiter
  • Selbstbestimmung und Verantwortungsübernahme dank Mitbestimmung in Arbeitergremien
  • Verbot missbräuchlicher Kinderarbeit
  • Fairtrade-Prämien ermöglichen Entwicklungsprojekte, wie den Bau von Schulen, Investitionen in Wasserprojekte oder medizinische Versorgung
  • Wichtiger Beitrag an die Entwicklung ländlicher Gegenden und Schutz von natürlichen Ressourcen