Die Blumenfarm Agroganadera in Ecuador

Die seit 2006 Fairtrade-zertifizierte Blumenfarm Agrogana liegt in der ecuadorianischen Provinz Cotopaxi. Sie ist nach dem aktiven Vulkan benannt und liegt in der zentralen Andenregion. Rund 140 Beschäftigte produzieren unter fairen Bedingungen hauptsächlich Rosen.
Durch Fairtrade haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit ihre Lebensbedingungen zu verbessern.


Ort/Land
Latacunga, Ecuador EC

FLO-ID
4408

Organisationsform
Plantage

Fläche
20.00 ha

Produktion
9217.00 stk

Gründung
1998

Zertifizierung
2006

Arbeiterinnen / Arbeiter
140

 

Aus Fairtrade-Prämie realisierte Projekte

Mikrokredite: Dank Mikrokrediten haben die Arbeiterinnen und Arbeiter ein Tierhaltungs- und ein Gartenbau-Projekt auf die Beine gestellt. Sie halten Hühner und Schweine und bepflanzen ein kleines Stück Garten. Die Ernte können sie für den Eigengebrauch verwenden oder auf den lokalen Märkten verkaufen.

Computerkurse

Boiler für die Warmwasserversorgung der Häuser

 

Die Blumenfarm AGROGANA in Ecuador – Faire Produktion an zwei Standorten

Agrogana hat zwei Produktionsstandorte, La Esperanza und Aliaga, mit rund 140 Beschäftigten.
Die Farm La Esperanza liegt in der Provinz Cotopaxi, 80 km südlich von Quito. Mit ihrem warmen Klima und 365 Sonnentagen im Jahr herrscht ein optimales Klima für hochwertige Rosen. Die Farm Aliaga ist etwa 20 Minuten entfernt von La Esperanza.
Cotopaxi ist die Bezeichnung des aktiven Vulkans der in der Region liegt. Für Touristen und Einheimische ist der Vulkan ein Anziehungspunkt.

 

Nachhaltigkeit durch die Fairtrade-Prämie

Die Umsetzung eigener Projekte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fairtrade-zertifizierten Farmen steht im Mittelpunkt. Und das ist ein Punkt, der eine Fairtrade-zertifizierte Farm deutlich von einer nicht Zertifizierten unterscheidet.

Die Lebensqualität wurde durch verschiedene Projekte deutlich erhöht.
Das Bildungsangebot, welches durch die Fairtrade-Prämie bisher verwirklicht wurde, reicht von Englisch- und Computerkursen hin zu Leseübungen für die Kinder der Farmbeschäftigten.

Auch die medizinische Versorgung hat sich spürbar verbessert.
So profitieren die Mitarbeiterinnen und die Ehefrauen von Arbeitern von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zur Vorbeugung von Brust- und Gebärmutterkrebs.

Dank Mikrokrediten haben die Arbeiterinnen und Arbeiter ein Tierhaltungs- und ein Gartenbau-Projekt auf die Beine gestellt. Sie halten Hühner und Schweine und bepflanzen ein kleines Stück Garten. Die Ernte können sie für den Eigengebrauch verwenden oder auf den lokalen Märkten verkaufen.

 

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