Erfolgsgeschichten

Sie setzen mit Fairtrade Max Havelaar ein Zeichen

Hier finden Sie eine Auswahl an Unternehmen, die Fairtrade-Produkte einsetzen und erfahren, welche Erfahrungen sie damit gemacht haben:

Die Schweizerische Post

Die Post setzt in ihren Personalrestaurants auf Fairtrade

Video mit Hugo Alchenberger, Leiter Partnermanagement, und Antonia Stalder, Projektmanagerin Nachhaltigkeit. (Downloads: Hochdeutscher Text texte françaisenglish text)

Informationen zur Nachhaltigkeits-Strategie der Schweizerischen Post 

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der Schweizerischen Post finden Sie hier.

Doodle AG

Welche Fairtrade-Produkte kann man in Ihrer Organisation geniessen?
Zurzeit Kaffee

Was sind die Gründe für Ihr Fairtrade-Engagement?
Doodle unterstützt den Grundgedanken von Fairtrade. Als wir kontaktiert wurden, war es für Doodle klar, aktiv zu werden und sich so zu engagieren.

Wie reagieren Mitarbeiter, Gäste und Partnerfirmen auf Ihr Fairtrade-Engagement?
Positiv. Kritische Rückmeldungen sind bis jetzt gänzlich ausgeblieben.

Tipps und Tricks: Was können Sie anderen Organisationen mit auf den Weg geben, die ebenfalls Fairtrade-Produkte einführen möchten?
Wenn sich jemand in der Organisation der Idee sozial fairer Produkte verbunden fühlt, schlagen wir vor: einfach machen und aktiv werden! Am Schluss profitieren alle davon.

Wie kommunizieren Sie Ihr Engagement?
Auf unserem Blog.

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der Doodle AG finden Sie hier.

Name der Organisation:
Doodle AG, Zürich

Anzahl Mitarbeitende:
10

Phonak AG

Welche Fairtrade-Produkte kann man in Ihrer Organisation geniessen?
Kaffee, Bananen, Glace, Cashewnüsse, Rosen, Zucker*, Reis*, Avocado*, Mango*, Honig* (*unregelmässig)

Was sind die Gründe für Ihr Fairtrade-Engagement?
Wir setzen konsequent auf eine hohe Qualität unserer Produkte, wenn möglich kaufen wir BIO und/oder Max Havelaar und von lokalen Lieferanten ein. Nachhaltigkeit soll bei uns keine leere Versprechung sein!

Wie reagieren Mitarbeiter, Gäste und Partnerfirmen auf Ihr Fairtrade-Engagement?
Positiv, ja sie sind gerne bereit, ein paar Rappen mehr zu bezahlen…

Tipps und Tricks: Was können Sie anderen Organisationen mit auf den Weg geben, die ebenfalls Fairtrade-Produkte einführen möchten?
Wir haben mit Kaffee über Bananen begonnen und langsam aber sicher werden es immer wie mehr Produkte…

Wie kommunizieren Sie Ihr Engagement?
Alle Produkte werden entsprechend angeschrieben und auf dem Menuplan vermerkt, dies ist eine Form von unserer Marketingstrategie

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der Phonak AG finden Sie hier.

Name der Organisation:
Phonak AG Personalrestaurant „Bistromax“, Stäfa ZH

Anzahl Mitarbeiter:
ca. 500 Mittagessen

SOL (Schule für offenes Lernen)

Welche Fairtrade-Produkte kann man in Ihrer Organisation geniessen?
Honig, Reis, Bananen, Nüsse, Trockenfrüchte, Kakao- und Schokoladengetränke, Tee, Kaffee, Zucker

Was sind die Gründe für Ihr Fairtrade-Engagement?
Schulzeit ist Lebenszeit. Wir sind überzeugt, dass Kinder und Jugendliche ein Recht auf eine Schule haben, welche den Heranwachsenden eine sinnvolle Gestaltung ihres jetzigen Lebens ermöglicht, sie ernst nimmt in ihren Bedürfnissen, ihren Sinnen, ihren Gefühlen, ihren Verstand und ihren Köper anspricht und sich entfalten lässt. Wir beschränken uns dabei nicht auf den Unterricht, sondern setzen unsere Überzeugung in allen Bereichen des Schullebens um. Wir wollen verantwortungsvoll mit den Ressourcen unserer Umwelt umgehen und kaufen wenn möglich biologische Produkte aus fairem Handel ein.

Wie reagieren Mitarbeitende, Schülerinnen und Schüler und Eltern auf Ihr Fairtrade-Engagement?
Unsere Eltern und Schülerinnen und Schüler schätzen unser Engagement für Fairtraide-Produkte. Sie sind auch von der Qualtiät der Produkte überzeugt.
Wir legen Wert auf eine frische, vielfältige Küche mit regionalen, möglichst biologischen Produkten.

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der SOL finden Sie hier.

Name der Organisation
SOL Schule für Offenes Lernen (Stiftung Offenes Lernen)

Anschrift
SOL Schule für Offenes Lernen
Benzburweg 18
4410 Liestal

SV Group

Welche Fairtrade-Produkte kann die SV Group in der Gemeinschaftsverpflegung anbieten? Welche Produkte werden am meisten nachgefragt?
Wir bieten unseren Gästen in jedem Restaurant Bananen, Michel Orangensaft und Michel Bodyguard sowie neu unseren hauseigenen Ice Tea und künftig Zucker mit Max Havelaar-Gütesiegel an. Beim Kaffee stammt etwa 20 Prozent aus fairem Handel. Rund 50 weitere Produkte können die Küchenchefs der SV Group bestellen. Am meisten werden Kaffee, Orangensaft und Bananen verkauft.

Was sind die Gründe für das Fairtrade-Engagement der SV Group?
Mit dem Einsatz von Produkten aus fairem Handel unterstreicht die SV Group ihr Nachhaltigkeitsengagement und übernimmt Verantwortung für Umwelt- und soziale Aspekte. Wir wollen mithelfen, die Lebensqualität der Produzenten in der Dritten Welt zu verbessern. Indem die SV Group den Verkauf von Produkten mit dem Max Havelaar-Label fördert, kann ein wichtiger Beitrag geleistet werden.

Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein Fairtrade-Engagement Ihrer Auftraggeber (der Unternehmen)?
Für unsere Ansprechpersonen in den Unternehmen und Schulen ist Nachhaltigkeit ein grosses Thema. Daher wünschen sie sich, dass dies auch im eigenen Personalrestaurant oder in der eigenen Mensa widerspiegelt wird. Im Bereich Fairtrade ist die SV Group eine verlässliche Partnerin und kann eine breite Palette zertifizierter Max Havelaar-Produkte anbieten. Ein gutes Beispiel dafür sind die drei Personalrestaurants der SUVA in Luzern und Lausanne, in denen auf Wunsch des Kunden vollständig auf die möglichen Fairtrade-Produkte umgestellt wurde.

Wie reagieren Mitarbeitende und Gäste Ihrer Auftraggeber auf Fairtrade-Angebote in den Personalrestaurants und Cafeterias?
Unsere Gäste schätzen das Engagement für den fairen Handel und konsumieren die Produkte gerne. Entscheidend sind jedoch der Preis und die Qualität.

Tipps und Tricks: Was können Sie Firmen mit auf den Weg geben, die Fairtrade-Produkte einführen möchten?
Gute Vorbereitung und Information im Unternehmen sind unerlässlich. Die Chancen für eine erfolgreiche Einführung von Fairtrade-Produkten stehen gut, wenn die wichtigen Entscheidungsträger davon überzeugt sind und es bekannte Markenartikel sind. Was macht die Max Havelaar-Stiftung? Welche Produkte werden mit dem Label ausgezeichnet? Sind die offenen Fragen einmal geklärt, ist die Analyse des eigenen Warenkorbs an der Reihe. Für die Einführung von Fairtrade-Produkten empfehlen wir eine Promotion und Degustation im Betrieb. Die Beraterinnen und Berater von Max Havelaar bieten dabei professionelle Unterstützung an. Durch fachkundige Beratung, ansprechende Dekorationen und geeignete Werbe- und Infomaterialien können sich die Gäste zum Thema Fairtrade informieren.

Wie kommunizieren Sie das Fairtrade-Engagement in den Personalrestaurants und Mensen?
Der Einsatz von Fairtrade-Artikeln ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie, welche wir unseren Gästen in den Restaurants kommunizieren. Gemeinsam mit Max Havelaar haben wir für unser Fairtrade-Engagement eine Auswahl von Werbe- und Kommunikationsmitteln für die Restaurants zusammengestellt. Zur Verfügung stehen beispielsweise Poster und Steller für Kaffee, Bananen und Orangensaft. Und für die Tasten der Kaffeemaschinen gibt es Aufkleber in verschiedenen Grössen.

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der SV Group finden Sie hier.

Name der Organisation:
SV Group

Anschrift:
SV Group
Memphispark
Alfredo Lehmann
Wallisellenstrasse 57
Postfach
8600 Dübendorf

Weitere Informationen:
Aktuell führen sämtliche von der SV Group betriebenen Personalrestaurants und Cafeterias Fairtrade-zertifizierte Bananen. Rund 300 Restaurants offerieren Michel Säfte, in 50 Restaurants kann Faurtrade-zertifizierter Kaffee genossen werden.
Die SV Group leistet einen grossen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit auf der Welt: 18 Tonnen Kaffee wurden 2009 in den Betrieben ausgeschenkt. Das entspricht knapp 10% der gesamten Kaffeemenge, die die SV Group jährlich absetzt. Rund ein Drittel des Fruchtsaftes - rund 150'000 Liter - die in SV Betrieben getrunken werden, sind Fairtrade-zertifiziert. Zusätzlich finden 160 Tonnen Bananen den Weg zu den Konsumenten über die SV Restaurants, um nur die wichtigsten Produkte zu nennen.

Swisscom AG

Welches Fairtrade-Produkt kann man in Ihrer Organisation geniessen?
Kaffee. Und der in sämtlichen 19 Eat&Meet Personalrestaurants der Swisscom, schweizweit.

Was sind die Gründe für Ihr Fairtrade-Engagement?
Heute handeln für morgen. Als eines der grössten Schweizer Unternehmen tragen wir Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Das erklärte Ziel ist es, dass Swisscom eine der nachhaltigsten Firmen der Schweiz wird. Die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards fordern wir auch bei unseren Lieferanten ein.

Wie reagieren Mitarbeiter, Gäste und Partnerfirmen auf Ihr Fairtrade-Engagement?
Positiv. Kritische Rückmeldungen sind bis auf ein paar wenige ausgeblieben.

Tipps und Tricks: Was können Sie anderen Organisationen mit auf den Weg geben, die ebenfalls Fairtrade-Produkte einführen möchten?
Wir haben mit Kaffee begonnen und werden künftig vermehrt Produkte aus fairem Handel einsetzen.

Wie kommunizieren Sie Ihr Engagement?
Das Engagement wird an den jeweiligen Verkaufspunkten mit dem Verkaufsförderungs-material von Max Havelaar bekannt gemacht.

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der Swisscom AG finden Sie hier.

Name der Organisation:
Swisscom AG, Worblaufen
Eat&Meet Personalrestaurants

Anzahl Mitarbeiter:
Zirka 17’600

Unispital Basel

Das Universitätsspital Basel führt seit längerem Fairtrade-Säfte und -Bananen im Angebot. Nun wurde auch wieder ein Fairtrade-Kaffeeangebot eingeführt. Dieses stösst auf grossen Anklang bei Mitarbeitenden und Gästen. Ebenfalls neu im Angebot ist das exotische Eisteeprodukt «Amazonia». Qualität steht bei der Beschaffung auch beim Unispital Basel an oberster Stelle. «Fair gehandelte Produkte können hier sehr gut mithalten», bestätigt der Leiter Hotellerie, Reto Thörig. «Ein weiterer Ausbau des Angebots wird laufend geprüft, denn nachhaltige Beschaffung ist für das Unispital eine Selbstverständlichkeit.»

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der USB Cafeteria finden Sie hier.

Menu and More

Fairtrade – verantwortungsvolles Handeln für die Generation von Morgen

Wer die Generation von morgen verpflegt, trägt eine ganz besondere Verantwortung! Dieser Aufgabe ist sich menuandmore bewusst und steht Mittagstischen mit gesunden und kindergerechten Menüs sowie Frischprodukten zur Seite. Mittlerweile vertrauen über 400 Institutionen in der ganzen Deutschschweiz auf die klimaneutralen und nachhaltigen Produkte sowie Dienstleistungen. Besonderer Wert wird auf Gesundheit, den optimalen Erhalt der Vitalstoffe und die Herkunft der Lebensmittel gelegt. Mittlerweile setzt die Verpflegungsanbieterin sehr erfolgreich neben Bananen im Marktkorb auch Reis ein. Somit werden Parboiled Langkornreis, Basmati Reis, Wildreismix und Vollreis ausschliesslich aus verantwortungsvollem Handel mit dem Fairtrade Max Havelaar-Gütesiegel bezogen. Weltweit werden jährlich 1‘167 Mio. Tonnen Reis produziert. Pro Jahr importiert die Schweiz 45‘060 Tonnen Reis und jeder Schweizer konsumiert ca. 6 kg. Der Anteil des Fairtrade-Reis macht in der Schweiz mit 1‘846 t pro Jahr rund 8.9 Prozent des Detailhandels aus (Zahlen 2011). menuandmore verarbeitet pro Jahr alleine 12 Tonnen diverser Reissorten. Doch damit nicht genug – stets testet die besonders für Kindermenüs ausgezeichnete Verpflegungs­anbieterin die Umstellung weiterer Produkte auf Fairtrade, derzeit raffinierten Zucker und Quinoa.

menuandmore nimmt ausserdem am Projekt Fairtrade Kochen teil und animiert die Krippen und Horte, welche die gesunden Menüs beziehen, bewusst ein Menü zu wählen, das ausschliesslich aus Fairtrade Produkten zubereitet wurde. Somit erhält der Mittagstisch von menuandmore alles aus einer Hand – vom täglichen Einkauf über die altersgerechte, nachhaltige Menüplanung, das kinderspezifische Kochen, den hauseigenen Kühltransport bis hin zur persönlichen Kundenbetreuung. menuandmore steht eben für eine gesunde und verantwortungsbewusste Ernährung von klein an.

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der Menu and More finden Sie hier.

Schweizer Jugendherbergen

Zum Erfolgsbericht

Weitere Informationen über das Fairtrade-Angebot der Betriebe der SJH finden Sie hier.