Fairtrade startet zwei Corona-Hilfsfonds

Schweizer Unternehmen beteiligen sich an Fairtrade-Hilfsfonds

«Durch die Krise sind die Kleinbauern und Arbeiterinnen in Entwicklungsländern noch grösserer Not ausgesetzt. Deshalb zählt jetzt die Unterstützung von Händlern, Markenfirmen und Grossverteiler in der Schweiz besonders, um gemeinsam die grösste Not und mittelfristig die Existenz der Fairtrade-Produzenten zu sichern.»

Renato Isella, Geschäftsleiter der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz)

Fairtrade International richtet als Reaktion auf die globale Corona-Krise zwei Unterstützungsfonds für Fairtrade-Produzenten ein: einen Hilfsfonds für akute Sofortmassnahmen sowie einen Resilienzfonds zur mittel- und langfristigen Unterstützung. Mit einem Grundkapital von rund 3,1 Millionen Euro starten die beiden Fonds zusammen – Fairtrade Max Havelaar beteiligt sich mit 100'000 Franken an Resilienz-Massnahmen.

Als Reaktion auf die globale Corona-Krise richtet Fairtrade International zwei Unterstützungsfonds für Fairtrade-Produzenten ein:

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