Klimafreundlicher und fairer Genuss für Ihre Gäste im September 2016. Machen Sie mit bei „Wir kochen fair und klimafreundlich“ und leisten Sie so einen Beitrag für  nachhaltige und faire Arbeits- und Lebensbedingungen.

Nachhaltigkeit ermöglicht Zukunftsperspektiven.

Mit einer bewussten Auswahl der Gerichtszutaten reduzieren Sie die CO2-Emissionen um bis 70 Prozent und schützen so das Klima. Kombinieren Sie Regionales und Saisonales mit Produkten aus fairem Handel – so wird auch den Bauern im Süden eine echte Zukunftsperspektive geboten. Die Zusammenstellung klimafreundlicher, sozialverträglicher Menus und die Berechnung der Umweltemissionen wurde durch Eaternity erarbeitet. Um die Wirkung des klimafreundlichen Genusses noch zu vergrössern, werden die restlichen CO2-Emissionen in einem myclimate-Klimaschutzprojekt in Madagaskar kompensiert.

So einfach können Sie mitmachen

Gestalten Sie Ihre „Wir kochen fair und klimafreundlich“ – Spezialmenüs aus den vorgeschlagenen Rezepturen. Sie können aber auch Ihr eigenes klimafreundliches Menü mit Fairtrade-Zutaten kreieren. Nach Abschluss der Aktion kompensieren Sie die restlichen CO2-Emissionen über myclimate. Die Zeitdauer, in der Ihre Gäste in den Genuss der Spezialmenüs kommen, bestimmen Sie selber. Sensibilisieren und begeistern Sie Ihre Gäste.

Hotelleriesuisse und Max Havelaar begleiten Sie bei der medialen Vermarktung und unterstützen Sie mit Werbematerial. Nutzen Sie diese, um auf Ihr Hotel aufmerksam zu machen und Ihren Betrieb im Bereich der Nachhaltigkeit zu positionieren. Einige Ideen zur kommunikativen Begleitung der Aktion haben wir Ihnen in einer Toolbox zusammengestellt. Diese erhalten Sie nach Anmeldung per Mail. Wir bieten Ihnen auch Möglichkeiten, die Aktion weiterzuführen.

Anmeldung für die Kampagne "Wir kochen fair und klimafreundlich" 

 

 

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Klimafreundliche Rezepte

Sie erhalten diverse klimafreundliche Menus von uns nach Ihrer Anmeldung per Mail zugesandt. Mit einer bewussten und genussvollen Auswahl der Zutaten eines Gerichts können die CO2-Emissionen um über 50 Prozent reduziert werden. Diese wurden durch Eaternity zusammengestellt und berechnet.

Haben Sie eigene klimafreundliche Rezeptideen mit Fairtrade-Zutaten? Hoteliers bekommen bei Anmeldung auf der Eaternity Homepage eine 90 Tage-Lizenz vom CO2-Rechner. Dieser ermöglicht es eigens die Klimabilanz von Gerichten zu berechnen. Ihre eigenen Kreationen die sie für die Aktionswoche einsetzen möchten, werden nach kostenlosem Gegencheck von Eaternity als klimafreundlich freigegeben.

Wer ist Eaternity?

Eaternity ist ein preisgekröntes Start-up Unternehmen mit der Vision klimafreundliche Ernährung zu einem zeitgemässen Gesellschaftsphänomen zu machen. So unterstützen wir Sie dabei das Thema Nachhaltigkeit bei Ihren Kunden und Gästen auf attraktive Weise zu positionieren. Differenzieren Sie sich über die Möglichkeit die CO2-Emissionen Ihrer Menüs und ihres Betriebes transparent Ihren Kunden darzustellen. Engagieren Sie Ihre Mitarbeiter in einem Workshop und bringen Sie sich auf den aktuellsten Wissenstand. Kreieren Sie klimafreundliche Menüs und lassen Sie sich über Ihren nachhaltigen Erfolg von uns als objektiven, externen Partner auszeichnen. Für die Betriebe, die bei der Aktion teilnehmen, bietet Eaternity zudem exklusiv einen kostenlosen 90 Tage Zugang zur Beta-Version des CO2-Rechners. Hiermit können Sie selbst den CO2-Fussabdruck Ihrer Gerichte einsehen und berechnen. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge. Mehr Infos auf www.eaternity.ch

Menu-Kompensation durch myclimate

Um die Wirkung des klimafreundlichen Genusses noch zu vergrössern, werden die restlichen CO2-Emissionen über myclimate mit 10 Rappen pro servierten Menü kompensiert.

Die Stiftung myclimate zählt weltweit zu den führenden Anbietern von freiwilligen Kompensations-Massnahmen. "Vermeiden – reduzieren – kompensieren." – mit myclimate lassen sich nicht vermeidbare Emissionen in Klimaschutzprojekten kompensieren. Neben der CO2-Reduktion garantieren myclimate-Klimaschutzprojekte auch soziale, ökonomische und weitere ökologische Verbesserungen für die Bevölkerung vor Ort. So wird beispielsweise die lokale Produktion, die Verteilung und Anwendung von Solarkochern und effizienten Kochern im Südwesten Madagaskars unterstützt und so der voranschreitenden Abholzung auf Madagaskar entgegengewirkt.

Eine gemeinsame Kampagne von