Max Havelaar-Wochen in der Region Bern und Westschweiz

07.11.2005

Vom 7. bis 26. November 2005 rückt der faire Handel in den Regionen Bern und Westschweiz in den Vordergrund. Während drei Wochen veranstalten verschiedene Lizenznehmer von Max Havelaar Aktionen und Aktivitäten rund um das Gütesiegel für fairen Handel. Die Konsumentinnen und Konsumenten bekommen die Gelegenheit, die breite Produktpalette von Max Havelaar kennen zu lernen.

Bereits zum achten Mal finden dieses Jahr die Max Havelaar-Wochen statt. Dieses Jahr richtet sich das Augenmerk auf die Regionen Bern und Westschweiz. Vom 7. bis 26. November 2005 veranstalten die Max Havelaar-Lizenznehmer Coop, Migros, Manor, Esperanza, La Semeuse, AG für Fruchthandel in ihren Verkaufsstellen diverse Aktionen und Aktivitäten. In verschiedenen Geschäften finden Degustationen statt, Rosen mit dem Max Havelaar-Gütesiegel werden verteilt und Preis-Aktionen durchgeführt. An Informationsständen erfahren die Konsumentinnen und Konsumenten mehr über das Max Havelaar-Gütesiegel und den fairen Handel.

Die Max Havelaar-Promotionswochen geben einen Einblick in die breite und stetig wachsende Produktpalette von Max Havelaar. 2005 sind neu Textilien (T-Shirts, Baby-Bodies, Frottétücher) und Baumwollartikel (Wattestäbchen und -rondellen) sowie Avocado mit dem Max Havelaar-Gütesiegel ins Sortiment aufgenommen worden. Aber auch Line-Extensions wie Cola-Bärchen und Schokolade mit hohem Kakao-Anteil gelangten in die Verkaufsregale der Schweizer Detailhändler.

Je mehr Menschen Produkte aus dem fairen Handel erwerben, umso mehr Menschen im Süden können ein anständiges Leben führen. Jeder Franken, der 2004 in Max Havelaar-zertifizierte Produkte in der Schweiz investiert wurde, löste bei den Kleinbauern in benachteiligten Regionen einen Umsatz von rund 16 Franken aus.

Für ergänzende Auskünfte:
Regula Weber, Kommunikation Max Havelaar-Stiftung (Schweiz),
Tel.: 044 389 84 73, E-Mail: r.weber@maxhavelaar.ch

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Medienmitteilung (PDF, 37 KB)

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