Das Universitätsspital Basel führt seit längerem Fairtrade-Säfte und -Bananen im Angebot. Nun wurde auch wieder ein Fairtrade-Kaffeeangebot eingeführt. Dieses stösst auf grossen Anklang bei Mitarbeitenden und Gästen. Ebenfalls neu im Angebot ist das exotische Eisteeprodukt «Amazonia». Qualität steht bei der Beschaffung auch beim Unispital Basel an oberster Stelle. «Fair gehandelte Produkte können hier sehr gut mithalten», bestätigt der Leiter Hotellerie, Reto Thörig. «Ein weiterer Ausbau des Angebots wird laufend geprüft, denn nachhaltige Beschaffung ist für das Unispital eine Selbstverständlichkeit.»
Weitere Informationen über das Angebot der USB Cafeteria finden Sie hier:
http://guide.bestofswissgastro.ch/guide/view/usb-cafeteria-centrino
Der Fairtrade-Mindestpreis für Orangensaftkonzentrat ist per 31. Juli 2010 um USD 500 auf USD 2200 pro Tonne erhöht worden. Gleichzeitig wird die Fairtrade-Prämie von USD 100 auf USD 150 respektive USD 200 ab 2011 pro Tonne erhöht. Dieser Entscheid wurde im Juli 2010 vom Standards Committee der Fairtrade-Dachorganisation Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) nach einer umfassenden Konsultation bei Produzenten, Händlern und Handelspartnern gefällt. Die Preiserhöhung für Fairtrade-Orangensaftkonzentrat ist für die Orangenbauern in Brasilien lebenswichtig, weil die Produktionskosten in den Anbauländern in den letzten Jahren stetig angestiegen sind. Dies wurde unter anderem durch den Anstieg bei den Lohnkosten hervorgerufen. Zuletzt konnte der Fairtrade-Mindestpreis nicht einmal mehr die Produktionskosten decken.
Rund 1600 Fairtrade-zertifizierte Orangenbauern und 5000 Pflückerinnen und Pflücker in Brasilien profitieren von stabilen Mindestpreisen und der ergänzenden Fairtrade-Prämie. Der Fairtrade-Mindestpreis soll die Kosten einer nachhaltigen Produktion decken. Die Fairtrade-Prämie dient der Realisierung von sozialen Projekten wie der Subvention von Ärzten oder Weiterbildung und wird in die Verbesserung von Produktion und Qualität investiert.
Weitere Informationen:
Factsheet Fairtrade-Orangensaft
Was bewirkt der faire Orangensafthandel?
- Interview mit einer Orangenpflückerin aus Brasilien
- Porträt der Fairtrade-Orangensaftkooperative ACIPAR in Brasilien
Die Studierenden der Universität Basel geniessen seit dem 1. Juni 2010 nebst Fairtrade-Bananen und Fairtrade-Fruchsäften von Michel neu auch ausschliesslich Fairtrade-Kaffee. SV Schweiz, die Betreiberin der Mensa, reagiert mit dem Ausbau des Engagements auf die Bedürfnisse der Universität Basel. Studenten sowie die Universitätsleitung haben den Wunsch geäussert, das Fairtrade-Angebot an der Mensa zu erweitern.
Mit der Aufnahme von Fairtrade-Kaffee ist es aber noch nicht getan: Die Mensa-Verantwortlichen möchten noch mehr Zeichen setzen und prüfen deshalb auch die Beschaffung von Fairtrade-Reis und -Kakao für spezielle Fairtrade-Menus und -Desserts. Klicken Sie hier, um mehr zur Universität Basel zu erfahren
Möchten Sie wissen, wie Kaffeeproduzenten in Lateinamerika von Fairtrade profitieren? Hier geht's zu unseren Produzentenporträts.
Möchten Sie sich selber für mehr Fairtrade an Ihrem Arbeitsort einsetzen? Hier zeigen wir Ihnen, wie es geht.
Swiss Fair Trade verstärkt die Präsenz in der Öffentlichkeit und tritt neu mit einer Geschäftsstelle auf. Sonja Ribi wurde als erste Geschäftsleiterin von Swiss Fair Trade eingesetzt. Sie wird die Kriterien und Anforderungen des fairen Handels gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vertreten.
Swiss Fair Trade will als Referenzorganisation des fairen Handels die Bedingungen des fairen Handels in der Schweiz verbessern und dessen Potenzial weiter ausbauen.
Zu den Mitgliedern von Swiss Fair Trade gehören diverse Akteure, die den fairen Handel als Label-, Handels- oder Kampagnenorganisationen in der Schweiz fördern. Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) ist einer davon.
Wenn sich die Fussballprofis in Südafrika an der WM messen, dann wird auch in der Schweiz mitgefiebert und mitgekickt! Damit neben Ihnen oder Ihrem Sprössling auch die Näherinnen und Näher in Pakistan etwas vom Fussballfieber haben, empfehlen wir den Kauf von Fairtrade-Fussbällen. Unser Produktfinder zeigt Ihnen, in welchen Verkaufsstellen Fairtrade-Fussbälle erhältlich sind.
Fairtrade-Fussbälle werden in Handarbeit in der Stadt Sialkot im Norden Pakistans erstellt. Das Innere des Balls ist aus Naturkautschuk, der umweltverträglich produziert wird. Das Nähen von Fussbällen per Hand ist eine anstrengende Arbeit: Etwa zwei Stunden und rund 700 Stiche benötigt eine geschickte Näherin, um einen Ball herzustellen. Meist erhalten die Näher für ihre mühevolle Handarbeit ein Gehalt, das weit unter den gesetzlichen Mindestlöhnen in Pakistan liegt; die Arbeitsbedingungen sind schlecht.
Näherinnen und Näher in Fairtrade-zertifizierten Nähzentren erhalten einen festgelegten Mindestlohn, haben geregelte Arbeitszeiten und sind sozialversichert. Welche Projekte mit der Fairtrade-Prämie umgesetzt werden und mehr über die Fussballstadt Sialkot In Pakistan erfahren Sie hier.
- Online-Produktfinder
- Factsheet Fussbälle
- Interview mit Cassandre Maury, Regional Coordinater Asia von FLO
Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) ist mit ihrem Konzept für Gastronomie und Hotellerie in der Kategorie "Innovativer Trendsetter" für den ICD-Award 2010 nominiert. Der ICD-Award (International Chef Days Davos) ehrt alle zwei Jahre verschiedene Unternehmen und Persönlichkeiten im Bereich Gastronomie für ihre Arbeit. Der begehrte Preis wird am 25. August 2010 im Rahmen einer Gala in Davos verliehen.
Max Havelaar freut sich sehr über diese Ehrung. Sie zeigt, dass die Stiftung mit ihrer Idee für das Gastgewerbe auf dem richtigen Weg ist.
Weitere Informationen zum Gastro-Konzept von Max Havelaar finden Sie hier
Wollen Sie in Ihrer Personalverpflegung Produkte aus dem fairem Handel verwenden? Klicken Sie hier für weitere Informationen
Weitere Informationen zum ICD-Award erhalten Sie hier
Die Flugrestriktionen wegen der Aschewolke über Europa führen zu Lieferengpässen bei diversen Waren. Auch Rosen mit Max Havelaar-Gütesiegel sind davon betroffen und daher allenfalls beschränkt oder vorübergehend nicht erhältlich.
Auch Fairtrade-Rosenfarmen in den Südländern spüren die Folgen der Flugrestriktionen. Wegen des Flugverbots in vielen Ländern Europas konnten über das Wochenende nur beschränkt Blumen geliefert werden. Die Blumenfarmen blieben teilweise auf der Ernte sitzen. Sie können die Arbeiterinnen und Arbeiter auf Fairtrade-Blumenfarmen unterstützen, indem Sie in Zukunft vermehrt Fairtrade-Blumen kaufen. Denken Sie zum Beispiel beim Muttertag daran und bereiten Sie Ihrer Mutter mit Max Havelaar-zertifizierten Rosen eine Freude.
Fairtrade-Blumen stammen von Farmen aus Kenya, Tansania, Zimbabwe, Äthiopien, Indien, Ecuador und Kolumbien. Für Fairtrade-Rosen gilt der Standard für Plantagen (Hired Labour). Er hat die Arbeiterinnen und Arbeiter im Fokus und macht strenge Vorschriften zu den vor Ort geltenden Arbeitsbedingungen. Fairtrade-zertifzierte Blumenfarmen gehören jedoch privaten Unternehmern und stehen in einem normalen kommerziellen Umfeld. Die internationalen Standards des fairen Handels (FLO) beinhalten neben sozialen, auch Umwelt- auch Handelskriterien. So muss unter anderem mit jedem Angestellten der Farm ein Arbeitsvertrag abgeschlossen werden, Sozialversicherungen z.B. zum Schutz gegen negative Folgen von Krankheit und Unfällen sind ein Muss und es wird speziell auf die Arbeitssicherheit geachtet. Die Löhne der Angestellten entsprechen mindestens den nationalen Mindestlöhnen. Das Max Havelaar-Gütesiegel beinhaltet als einziges Label eine verbindlich festgelegte Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Die Prämie fliesst direkt von jedem Einkauf auf ein separates Prämienkonto der jeweiligen Produzentenorganisation. Eine von den Arbeitern demokratisch gewählte Arbeitnehmervertretung entscheidet selbständig und demokratisch darüber, welche Projekte sie mit der Prämie realisieren. Dies können zum Beispiel der Bau von Trinkwasserbrunnen und Schulen oder subventionierte Artzbesuche sein.
Um sicher zu stellen, dass die strengen Fairtrade-Standards für die Arbeiterschaft eingehalten werden, werden die Blumenfarmen regelmässig von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle kontrolliert.
Damit die Fairtrade-Blumen möglichst frisch in die Läden gelangen, werden Sie per Flugzeug nach Europa geflogen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier
Was bewirkt der faire Handel auf Blumenfarmen im Süden? Hier finden Sie Berichte und Porträts von Arbeitern, Produzentenprofile und Videos zum Thema.
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Max Havelaar setzt sich seit 15 Jahren für faire und nachhaltige Kakaoproduktion ein. Obwohl Fairtrade-Schokolade nach wie vor ein Nischenprodukt bleibt, lässt sich das Angebot zu Ostern sehen. Coop erweitert das Sortiment um Schoggi-Eier und Osterhasen mit heller oder dunkler Schokolade mit Nusssplittern oder Mandelkrokant - und das alles in feinster Fairtrade- und Bio-Qualität. Claro führt Osterhasen, Schoggi-Eier und Hasenohren sowie einer Reihe von Confiserie-Osterhasen und -Eiern im Angebot. Diverse Varianten von Fairtrade-Osterhasen, einer Oster-Henne im Korb sowie einem Pralinen-Ei von Chocolat Schönenberger sind in Bio-Läden und Reformhäusern erhältlich.
Mehr zum Fairtrade-Ostersortiment bei Coop
Mehr zum Fairtrade-Ostersortiment bei Claro
Mehr zum Fairtrade-Ostersortiment von Chocolat Schönenberger
Eine solide Mehrheit der Schweizer Bevölkerung steht klar hinter der Entwicklungszusammenarbeit. Sie betrachtet sie als eine wirksame Strategie zur Lösung der weltweiten Armuts- und Entwicklungsprobleme. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Alliance Sud und der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit (Deza) hervor.
Die Stärkung des fairen Handels und die Bearbeitung globaler Probleme gelten als vordringliche Arbeitsfelder. 53% der Befragten befürworten eine Weiterführung auf bisherigem Niveau, 30% sprechen sich sogar für eine Erhöhung aus. Das ist eine Zunahme von 8% gegenüber 2004. Den privaten und staatlichen Akteuren wird im Allgemeinen hohe Professionalität attestiert. Die Entwicklungshilfe als Staatsaufgabe ist unbestritten. Mehrheitlich wird jedoch die Höhe der Ausgaben der Schweiz für Entwicklungszusammenarbeit in absoluten Beträgen und auch im Verhältnis zu anderen OECD-Ländern deutlich überschätzt.
Am 13. März findet bereits zum 6. Mal die beliebte Rosenaktion unserer Stifterwerke Fastenopfer und Brot für alle statt. Zahlreiche Kirchgemeinden in der ganzen Schweiz organisieren einen Rosenverkauf und setzen dabei ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Der Erlös der Aktion fliesst in Projekte von Fastenopfer und Brot für alle. Die Migros stellt die 160'000 Rosen aus Tansania gratis zur Verfügung.
Der alljährliche Rosenverkauf ist ein fester, unverzichtbarer Teil der ökumenischen Kam-pagne von Brot für alle und Fastenopfer. Die Rosen aus gerechter Produktion verleihen der Kampagne Farbe. Dieses Jahr passen sie ganz speziell gut zum Inhalt der Kampagne: «Stoppt den unfairen Handel» www.rechtaufnahrung.ch
Mehr über die Blumenfarm Kiliflora erfahren Sie, wenn Sie die Nummer (FLO-ID 3894) auf der Stückrosenetikette hier eingeben.
Mehr Infos: www.rechtaufnahrung.ch
Mit der Ankündigung von Starbucks, im europäischen Raum alle Kaffeegetränke aus der Espressomaschine mit 100% Fairtrade-zertifiziertem Kaffee zuzubereiten, bekommt der Fairtrade-Kaffee, das Fairtrade-Produkt der ersten Stunde, einen wichtigen Schub. Dank der Umstellung wird Starbucks zum weltweit grössten Einkäufer von Fairtrade-zertifiziertem Rohkaffee und in der Schweiz zum grössten Kaffee-Gastronomiepartner. Dementsprechend grosse Auswirkungen sind bei den Produzenten im Süden zu erwarten. Tausende Kaffeebauern in Guatemala, Costa Rica und Peru werden direkt von Fairtrade profitieren können.
Martin Rohner, Geschäftsleiter von Max Havelaar (Schweiz) ist glücklich über die verstärkte Zusammenarbeit mit Starbucks: «Die Lancierung des Fairtrade-zertifizierten Espresso Roast passt perfekt zur Gastronomie- und Markenstrategie von Max Havelaar». Auch für Fairtrade international sei es ein wichtiger Schritt, der sich in grossen Verkaufsvolumen äussern werde. Allein durch die Zertifizierung des Starbucks Espresso Roast in Europa steige das durch Starbucks generierte Prämienvolumen auf mehr als 2,6 Millionen Euro pro Jahr. Die Fairtrade-Prämie werde von den Kleinbauern in gemeinschaftliche Investitionen wie Bildungsprojekte oder Infrastruktur investiert.
Weitere Informationen über die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Starbucks und Fairtrade finden Sie in der Medienmitteilung.
Porträt der Kaffeekooperative Fedecocagua in Guatemala
Porträt der Kaffeekooperative Tarazzú in Costa Rica
Porträt der Kaffeekooperative La Florida in Peru
Sehen Sie hier, wie der faire Handel den Kaffeebauern in Peru hilft.
Der amerikanische Glacehersteller Ben & Jerry's stellt sein gesamtes Sortiment bis Ende 2011 auf Fairtrade-Zutaten um. Neben den bereits etablierten Fairtrade-Glaces «Chocolate Macadamia», «Chunky Monkey», «Vanilla Toffee Crunch» und «Vanilla» werden die neue Sorte «Fairly Nuts» sowie die Bestseller «Baked Alaska», «Caramel Chew Chew», «Chocolate Fudge Brownie» und «Phish Food» das Max Havelaar-Gütesiegel tragen. Schritt für Schritt folgt dann bis 2011 die Umstellung aller anderen Sorten auf Fairtrade. Diese Umstellung bedeutet, dass nicht nur die Grundzutaten wie Zucker oder Kakao aus fairem Handel stammen, sondern sämtliche Zutaten für die in den Glaces erhaltenen Stückchen und Strudel. Martin Rohner, Geschäftsleiter von Max Havelaar: «Mit der Vollumstellung tritt Ben & Jerry's den Beweis an, dass es Fairtrade für jeden Geschmack gibt. Dank diesem grossen Engagement haben Bauern und Arbeiterinnen in diversesten Ländern zwischen Indien und Bolivien ein besseres Leben.»
Die Ben & Jerry's-Glacesorten sind erhätlich bei Coop, Globus, Jelmoli, Kiosken, Tankstellenshops, in diversen Restaurants und Cafés. Wo genau in Ihrer Nähe Sie das nächste Ben & Jerry's-Glace erhalten, verrät Ihnen der Shop-Finder auf der Website von Ben & Jerry's.
Mehr über Ben & Jerry's und deren Gründer Ben Cohen und Jerry Greenfield finden Sie in der Medienmitteilung oder www.benjerry.ch.
Was bewirkt Fairtrade im Süden? Hier erfahren Sie es.
Während in den Industrieländern die Ausgaben für Lebensmittel im Vergleich zu den Gesamtausgaben stetig kleiner werden, müssen im Süden viele Familien ihr gesamtes Einkommen für Lebensmittel aufwenden. Spekulation, unfaire Handelsregeln, Eingriffe in die Agrarpolitik armer Staaten sind an der Tagesordnung. Die ökumenische Kampagne 2010 von Fastenopfer und Brot für alle, die vom 17. Februar bis 4. April 2010 stattfindet, fordert zum lustvollen ökologischen und sozialen Konsumverhalten auf. Kirchgemeinden, Pfarreien und Organisationen werden ermuntert, ihre Einkäufe unter die Lupe zu nehmen und bei Veranstaltungen fair gehandelte oder lokale Nahrungsmittel anzubieten.
Mehr Informationen auf www.rechtaufnahrung.ch
Bildmaterial unter
http://www.oekumenischekampagne.ch/cms/index.php?id=307&tx_jmgallery_pi1%5balbumUid%5d=7&cHash=de3b17068b
Harry Potter-Star Emma Watson ist ins Modegeschäft eingestiegen. Für das britische Modelabel «People Tree» hat sie eine eigene Kollektion aus Fairtrade-Biobaumwolle kreiert. Dafür liess sich die Schauspielerin auch selbst als Model ablichten. «Ich bin bei dieser Linie dabei, weil es mir wirklich um Fair Trade und ethisch vertretbare Mode geht», sagte Emma Watson gegenüber der Zeitschrift Daily Mail. «Ich will nicht, dass diese Modelinie sich nur um mich dreht, es geht darum, etwas zu schaffen, dem eine grossartige Idee zugrunde liegt, und durch Mode etwas zu bewirken.»Fairtrade-Produkte verbreiten sich immer stärker auch im Schnellverpflegungs-Bereich. Nachdem McDonalds schon seit einigen Jahren ausschliesslich Max Havelaar-zertifizierten Kaffee verkauft und auch Starbucks einen Fairtrade-Kaffee im Angebot hat, die BP Tankstellen an Ihren Café Bars Chicco d’Oro Fairtrade Kaffee ausschenken und weitere unabhängige Take Aways oder Cafés auf nachhaltige Produkte setzen, hat nun ein weiterer Gastronomiepartner von Max Havelaar den begehrten „Best of Swiss Gastro“ Award für sein Konzept gewonnen. Das Restaurant und Take Away HITZBERGER im Sihlcity (Zürich) wurde für seine trendige, aber auch nachhaltige Strategie in der Kategorie „on the move“ geehrt. Mehr dazu unter http://www.gastroawards.ch/nominierte/hitzberger oder unter http://www.maxhavelaar.ch/de/produkte-kaufen/restaurants-cafes/list/-/0/-/0/0/8//10/ .
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Lassen Sie sich von diesem Beispiel inspirieren und fragen Sie bei Ihrem nächsten Restaurantbesuch, ob die Produkte aus fairem Handel stammen. Hier finden Sie mehr Infos dazu: http://www.maxhavelaar.ch/de/was-kann-ich-tun/essen-und-trinken/gaeste/
Zum internationalen Tag des fairen Handels am Samstag, 8. Mai 2010 lanciert die Max Havelaar-Stiftung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern aus dem Detailhandel und der Gastronomie nach der erfolgreichen Lancierung im 2009 zum zweiten Mal die Aktion „Fairtrade Breakfast“.
Privatpersonen, Vereine, Organisationen sowie Fairtrade-Handels- und Gastronomiepartner sind aufgerufen, zwischen dem 19.4. und 23.5.2010 ein Fairtrade-Frühstück zu organisieren und sich auf diese Weise für einen fairen Welthandel einzusetzen. Ziel ist, so die weltweit grösste gemeinsame Frühstücksaktion auf die Beine zu stellen..
Wenn Sie in diesem Zeitraum zusammen mit ihrer Familie oder in einem weiteren Kreis „fair frühstücken“,,, können Sie sich auf der Fairtrade Breakfast-Website eintragen und mit etwas Glück einen attraktiven Preis gewinnen.
Neben den privaten Frühstücken werden schweizweit auch zahlreiche öffentliche Events stattfinden.
Mehr Informationen zu der Aktion, zum Wettbewerb und den Events rund um Fairtrade Breakfast finden Sie ab Ende Februar auf www.fairtradebreakfast.ch .
Zeigen Sie Ihrem Valentin Ihre Liebe mit Fairtrade-Blumen. Ursprünglich in den USA als festen Brauch etabliert, überraschen heute auch bei uns immer mehr Ihre Liebste odern Ihren Liebsten am 14. Februar mit Rosen. Dabei wissen die wenigsten, woher die Rosen stammen. Viele Millionen Schnittblumen werden jährlich aus Afrika und Südamerika eingeführt. Auf den Blumenfarmen herrschen oft menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, Umwelt und Personal werden durch übermässigen Einsatz von Pestiziden belastet.
Der faire Blumenhandel bedeutet für viele Menschen im Süden die Wende zu einem besseren Leben dank fairen Arbeitsbedingungen sowie einer Fairtrade-Prämie für soziale Projekte. Gesundheits- und Umweltschutz werden gross geschrieben. Mit Fairtrade-Blumen am Valentinstag machen Sie also nicht nur Ihren Schatz glücklich, sondern auch Tausende von Arbeiterinnen und Arbeitern in Afrika und Südamerika.
Wer ist Max Havelaar und wofür steht das Label? DRS2 erklärt in der Sendung "100 Sekunden Wissen" vom 5. Februar 2010 kurz und knapp was es damit auf sich hat. Reinhören lohnt sich!
Die Sendung Kassensturz des Schweizer Fernsehens zeigt in der Ausgabe vom 1. Dezember 2009, dass KInderarbeit ein wirtschaftliches Problem ist. Fairtrade schafft hier Abhilfe.
Suva-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter haben es gut: Wer eines der drei Suva-Personalrestaurant in Luzern und Lausanne besucht, kommt ab sofort in den Genuss von Fairtrade-Produkten. Seit dem 2. November 2009 verwenden die Personalrestaurants Kaffee, Orangensaft, Multivitaminsäfte, Zucker, Honig, Ananas, Mango, Avocado, Schokoladenpulver, Bananen, Tee sowie Reis mit dem Max Havelaar-Gütesiegel. «Die Suva nimmt mit diesem Schritt ihre soziale Verantwortung wahr“, erklärt Restaurant-Manager Andreas Thomi das Engament. «Und dies, ohne die Preise zu erhöhen.»
Die Suva setzt damit ein wichtiges Zeichen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Schweizer Unternehmen im Rahmen der Personalverpflegung für den fairen Handel engagieren können.
Wenn Sie sich informieren möchten, wie Sie in Ihrem Betrieb Fairtrade-Produkte einführen können, finden Sie hier weitere Informationen
Im Oktober 1999 hat die Migros in einem Pilotprojekt erstmals Fairtrade-Bananen aus biologischem Anbau zum Verkauf angeboten. Damit wurde der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt: Heute sind rund 40% aller Bananen mit Max Havelaar-Gütesiegel auch bio-zertifiziert. Und umgekehrt sind 95% der in der Schweiz verkauften Bio-Bananen mit dem Fairtrade-Label ausgezeichnet.
Die Fairtrade-Bio-Bananen in der Schweiz kommen grösstenteils aus Peru und Ecuador. Die Produzenten erhalten neben dem Fairtrade-Mindestpreis und der Fairtrade-Prämie auch einen Bio-Zuschlag. Dieser kompensiert die höheren Produktionskosten. So sagt José Chunga Sanchez von der Bananenkooperative APOQ in Peru: „Ohne den Bio-Zuschlag könnte ich mir keinen Bio-Dünger leisten. Dieser ist besser für das Bananenfeld.“ Das Bio-Bananen besser sind, dieser Meinung sind auch viele Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Seit der Einführung im Jahr 1999 wurden in der Schweiz knapp 64'000 Tonnen Bio-Fairtrade-Bananen verkauft. Anders ausgedrückt: Reiht man die verkauften Bio-Bananenkisten aneinander, könnte man die gesamte Schweizer Landesgrenze nachzeichnen.
Lesen Sie dazu auch den Artikel im Migros-Magazin
Die Max Havelaar-Stiftung gratuliert ihrem Gastro-Botschafter Andreas Caminada zur Wahl zum Koch des Jahres 2010. Bereits 2008 hatte Andreas Caminada die anerkannte Auszeichnung gewonnen. Grund für die erneute Auszeichnung ist der Aufstieg von Andreas Caminada in den exklusiven Kreis der acht besten Köche mit 19 Gault-Millau-Punkten.
Andreas Caminada führt in seinem Schloss Schauenstein im Kanton Graubünden neu auch Fairtrade-Produkte im Angebot und hat für die Aktion «Fair Kochen» von Max Havelaar exklusiv Fairtrade-Rezepte kreiert.
Für weitere Informationen klicken Sie hier
Die Weltmarktpreise für Agrargüter aus dem Weltsüden wie Kaffee, Kakao, Zucker und Reis liegen heute nach dem Börsencrash von 2008 wieder auf einem Niveau, das weit über den kostendeckenden Mindestpreisen liegt, wie sie beispielsweise Max Havelaar Fairtrade vorgibt. Die Preise für Lebensmittel haben sich nach der Preisexplosion und der dadurch ausgelösten Lebensmittelkrise stabilisiert, wenn auch auf hohem Niveau. Bessere Bedingungen für die Bauern im Süden würde man denken. Leider vermitteln die Zahlen des jüngsten UNO-Berichts 2009 zur Entwicklung der "Millenium Development Goals" ein anderes Bild: Die Zahl der Hungernden auf der Welt hat 2008 massiv zugenommen, speziell in Afrika südlich der Sahara und im dicht besiedelten Ostasien. Schätzungsweise drei Viertel der hungernden Menschen leben auf dem Land. Oft sind es Kleinbauern, die ihre Familien nicht ernähren können.
Der Faire Handel will benachteiligten Menschen im Süden den Ausstieg aus der Armut ermöglichen, indem er ihnen mit "fairen" Regeln den Zugang zum Weltmarkt verschafft und sich gegen die Machenschaften der Mächtigen zur Wehr setzt.
Zurzeit erlebt der Faire Handel einen Boom. Doch er sieht sich auch zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Wie bewältigt er sein grosses Wachstum und können neue Marktfelder erschlossen werden? Bietet er überzeugende Antworten für die drängenden ökologischen Fragen? Gelingt es ihm, einen wirkungsvollen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten?
Diesen Themen gehen Carole Schaber und Geert van Dok, Stiftungsratspräsident der Max Havelaar-Stiftung Schweiz, nach. Sie nehmen die Fairhandels-Akteure in die Pflicht, gemeinsam neue, bisweilen auch unsichere Wege für mehr "Fairness" im weltweiten Handeln zu beschreiten. Gleichzeitig fordern sie Politik und Wirtschaft auf, sich glaubhaft für die Anliegen des Fairen Handels zu engagieren. Damit dieser auch künftig eine Erfolgsgeschichte zugunsten benachteiligter Menschen im Süden schreibt.
Die Studie ist neu auch auf Englisch unter dem Titel „Challenging Fair Trade“ erhältlich.
Bestellen Sie die Studie online bei Caritas
Die breite Palette an Fairtrade-Produkten ist um ein neues Produkt reicher geworden. Neu gibt es Gewürze aus fairem Handel. Genau rechtzeitig zu der Aktion „Fair Kochen“ nimmt Coop schwarzen Pfeffer aus fairem Handel in sein Sortiment auf. So verleihen Sie jedem Fairtrade-Gericht die richtige Würze.
Der Pfeffer stammt von der Small Organic Farmers Association in Sri Lanka, einer Kleinbauernkooperative die bereits seit 1998 im Fairtrade-System integriert ist. Mit Hilfe der Fairtrade-Prämie konnten bereits zahlreiche Projekte umgesetzt werden, die der ganzen Umgebung zugute kommen. Wie etwa der Bau eines Wasserbrunnens in einem Bauerndorf. „Ich musste früher fast einen Kilometer weit gehen, um Wasser zu holen. Dank dem Nillamba Wasserprojekt haben wir nun sauberes Trinkwasser in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Das macht mich sehr glücklich“, äussert sich eine Bäuerin zufrieden.
Mehr Informationen zu der Kooperative SOFA (Fairtrade-Code 1028004) finden Sie in unserem Produzentenfinder.
Am 25. September 2009 findet der zweite Schweizer Tag des Kaffees statt. In der ganzen Schweiz werden Veranstaltungen und Aktionen rund um den Kaffee angeboten. Tauchen Sie also ein in die Welt des Kaffees und unterstützen Sie die Gastronomen, die zur Feier des Tages Max Havelaar zertifizierten Kaffee und Kaffee-Zubereitungen oder Spezialitäten auf der Basis von Fairtrade-Produkten anbieten. Im Restaurant Blumenau in Unterterzen können Sie etwa Kaffeespezialitäten für den halben Preis geniessen und auch im dekorierten Café Maron in Chur profitieren Sie an diesem Tag von Preisvergünstigungen.
Schenkt Ihr Lieblings-Restaurant keinen Fairtrade-Kaffee aus? Dann fragen Sie bitte an diesem Tag gezielt danach! Detailliertere Informationen zu allen Aktionen finden Sie auf der Website http://www.tag-des-kaffees.ch/.
Hier sehen Sie, welche Betriebe in Ihrer Nähe sich zum Tag des Kaffees mit Fairtrade Kaffee engagieren.
Am 25. September 2009 findet der zweite Schweizer Tag des Kaffees unter dem Motto «Faszination Cappuccino» statt. An diesem Tag stellen Verbände, Röstereien, Gastrobetriebe und Einzelhändler das „schwarze Gold“ mit verschiedenen Aktivitäten in den Mittelpunkt. Max Havelaar unterstützt diese Aktion und bietet ihren Gastronomiepartnern Unterstützung in der Promotion. Wenn Sie sich als Max Havelaar-Partner an diesem Tag beteiligen möchten, melden Sie sich bitte bei uns.
Konsumentinnen und Konsumenten geniessen an diesem Tag Kaffeespezialitäten aus aller Welt und profitieren u.a. von Preisvergünstigungen, Degustationen und Betriebsführungen. Über 50 Schweizer Röstereien verarbeiten und verkaufen in allen Kanälen an die 100 verschiedene Mischungen aus Fairtrade-zertifiziertem Kaffee.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tag-des-kaffees.ch
Hier sehen Sie, welche Betriebe in Ihrer Nähe sich zum Tag des Kaffees mit Fairtrade Kaffee engagieren
Besuchen Sie die Themenwelt Menschen/ Fairer Handel an der Wanderausstellung „Unsere Erde – Schritte für die Zukunft“, die vom 9. Juni 2009 bis 12. Juni 2010 durch verschiedene Schweizer Einkaufszentren tourt. Die Besucherinnen und Besuchern erfahren in sechs attraktiv gestalteten Themenwelten, wo Nachhaltigkeit heute eine Rolle spielt und wie wir konkret zu einer umwelt- und sozialgerechten Welt beitragen können. Mehr Informationen unter www.unsere-erde-expo.ch
Ausstellungsdaten:
2010:
Zürich (31. Mai – 12. Juni)
Crissier (17.– 22. Juni )
Musiker und Rosenbotschafter Bligg erhält für sein Album «0816» Dreifachplatin. Das Album wurde über 90'000 Mal verkauft und hat sich somit seinen Platz in der Schweizer Musikgeschichte gesichert. Das ganze Max Havelaar-Team gratuliert seinem Rosenbotschafter und wünscht weiterhin viel Erfolg!
Bligg tourt zurzeit mit dem Erfolgsalbum «0816» durch die Schweiz. An jedem Konzert verschenkt er beim Lied «Rosalie» Rosen mt dem Max Havelaar-Label von Blume3000.
Dem süssen Duft von Rosen kann niemand widerstehen. Insbesondere dann nicht, wenn sie von einem lieben Menschen überreicht werden und aus fairem Handel stammen. Bligg sieht das genau so. Der 32-Jährige ist neu Rosenbotschafter von Max Havelaar. Zurzeit tourt er mit seinem Album «0816» durch die Schweiz. An jedem Konzert verschenkt er beim Lied «Rosalie» Rosen mit dem Max Havelaar-Label von Blume3000.
Im Lied «Rosalie» geht es um eine einsame Frau, die sich in einen Rosenverkäufer verliebt. Bligg hatte die Idee, an den Konzerten, passend zum Song, Rosen zu verteilen. Als er hörte, was hinter Max Havelaar steht, war für ihn der Fall klar: «Ich bin kein Moralapostel. Aber wenn ich durch diese kleine Geste, Leute dazu bewegen kann, für fairen Handel aktiv zu werden, dann mache ich das gerne.»
Wer Bligg einmal live erleben möchte, hat derzeit viele Gelegenheiten. So zum Beispiel am Openair-Festival «Bligg & Friends» vom 28. August 2009 in St. Margarethen Basel. Dieses Openair liegt Bligg besonders am Herzen. Denn auf der Bühne stehen nicht nur der 32-jährige Rapper und seine Band, sondern Bligg lädt auch befreundete Musiker ein, die dieses Openair zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Und mit ein bisschen Glück sind auch Sie dabei. Max Havelaar verlost 2x2 Tickets für das Openair-Konzert «Bligg & Friends» vom 28.8. in Basel. Einfach eine E-Mail an news@maxhavelaar.ch schicken und mit etwas Glück gehören Sie zu den glücklichen Gewinnern.
(Teilnahme erfolgt ausschliesslich via E-Mail. Die Gewinner werden schriftlich informiert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg und Barauszahlung bzw. ein Umtausch sind ausgeschlossen.)
Interview mit Bligg sowie Konzertdaten finden Sie hier.
Tropischer Regenwald mitten in der Schweiz? Im Papiliorama bei Kerzers ist es möglich, durch Amazonas-ähnliche Umgebung zu spazieren, farbige Schmetterlinge zu bewundern und sich danach bei einem exotischen Glas Fairtrade-Orangensaft zu erfrischen. Oder möchten Sie sich doch lieber zurücklehnen, über das Wasser gleiten und sich die Sonne ins Gesicht strahlen lassen? Dann empfiehlt sich ein Fairtrade-Kaffee an Deck eines Kursschiffes der Vierwaldstättersee Schifffahrtsgesellschaft. Wer es lieber sportlich mag, für den liegt das Bergrestaurant Iltios mit Blick auf den Churfürsten genau richtig. Sollte es einmal unverhofft regnen, dann lockt ein Besuch der Naturama-Ausstellung im Aargauer Naturmuseum.
Wenn der sommerliche Ausflug auch einmal länger als einen Tag dauern soll, dann gibt es zahlreiche Unterkünfte, in welchen Sie sich ebenfalls mit Fairtrade-Produkten verwöhnen lassen können. Von der Jugi (z.B in Genf) bis zum komfortablen Sunstar-Hotel (z.B in Davos), hier findet jeder ein Plätzchen zum Schlafen. Im Kloster Kappel können Sie sich auch gleich eine Woche lang bei einem Meditationskurs von der Hektik des Alltags erholen. Erholung bieten auch zahlreiche Restaurants, welche die Kundschaft mit ihrer attraktiven Lage anlocken. Wie etwa das Restaurant Pier Uttwil direkt am Bodensee, das Hitsch Huus im Bündner Bergdorf Fanas oder das Kurhaus Weissenstein in Solothurn. In Romainmôtier, am Fusse des waadtländer Juras, können Sie Ihren Fairtrade-Kaffee gleich gegenüber der bekannten Abteikirche geniessen, in der Bäckerei Fleur de farine.
Weitere Restaurants, die in ihrem Angebot Fairtrade-Produkte führen, finden Sie in unserem Gastro-Finder.
Entdecken Sie die Vielfalt von Bio und Fairtrade: probieren Sie die leckeren Cashewnüsse von Pakka oder finden Sie am Helvetas-Stand ein passendes Geschenk für Ihre Liebsten. Besuchen Sie uns vom 19. bis 21. Juni 2009 im Sektor A und erleben Sie, dass Fairtrade genussvoll, spannend und erstaunlich ist.
Weitere Informationen zum 10. Bio Marché in Zofingen unter www.biomarche.ch

Basmatireis mit dem Max Havelaar-Gütesiegel von Migros und Coop hat einen Test vom welschen Konsumentenforum am besten abgeschnitten. Acht Basmatireis-Produkte, welche in der Schweiz verkauft werden, wurden getestet. Das beste Resultat mit 76 Qualitätspunkten erzielte der Max Havelaar-zertifzierte Basmatireis. Der schlechteste Reis erhielt im Test lediglich 20 Punkte.
«Basmati» bedeutet auf Hindi Duft. Echter Basmatireis kann nur in ganz bestimmten Gebieten in Indien und Pakistan angebaut werden. Der Max Havelaar-zertifizierte Basmatireis stammt von Kooperativen am Fusse des Himalayas, im Norden Indiens. Die Fairtrade-Reisbauern profitieren von einem garantierten Mindestpreis, direktem Marktzugang und einer Fairtrade-Prämie für soziale Projekte.
Reis mit dem Max Havelaar-Gütesiegel konsumieren, bedeutet nicht nur besten Basmatireis geniessen. Sondern, es bedeutet auch das Leben der Fairtrade-Reisbauern verbessern.
Für weitere Informationen über den Max Havelaar-zertifizierten Basmatireis, klicken Sie hier
Claro führt neu zwei Schokoladen im Angebot, bei denen nicht nur der Kakao und der Zucker aus Peru stammen. Die Schokoladen werden nämlich ganz von der peruanischen Fairtrade-Kooperative Naranjillo hergestellt. Die Kakaokooperative liegt im Norden Perus. Die Fairtrade-Kakaobauern erhalten einen Mindestpreis sowie eine Fairtrade-Prämie für gemeinsame Projekte. Das gleiche gilt für die Fairtrade-Zuckerbauern. Der faire Handel hilft ihnen, ihr Leben zu verbessern. Indem Sie diese Schokolade kaufen, helfen Sie mit!
Die Mecsa Osha Jungle Schokoladen gibt es in zwei Varianten, mit 65% und 75% Kakao. Mehr Informationen unter www.mecsaosha.com
Max Havelaar zählt zu den bekanntesten Markennamen der Schweiz. Das neue, internationale Logo hat sich bereits sehr gut im Schweizer Markt etabliert. Der Konsum von Fairtrade-zertifizierten Produkten in der Schweiz stieg 2008 um 3,1% auf 267,6 Mio. CHF.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Ben & Jerry’s realisiert zur Sommerzeit einen Glace-Wettbewerb. Glace-Fans können online ihre persönliche Lieblingsglace kreieren. Mit etwas Glück wird die eigene Kreation ins Sortiment aufgenommen – natürlich in Fairtrade-Qualität! Dafür hat Ben & Jerry’s eine virtuelle Geschmacks-Küche erstellt.
Ben & Jerry’s führen in ihrem breiten Glacesortiment auch Kreationen aus fairem Handel. Die Sorten «Chunky Monkey», «Vanilla Toffee Crunch» und neu auch «Chocolate Macadamia» tragen das Max Havelaar-Gütesiegel. Fairtrade-zertifizierte Kleinbauern profitieren von einem garantierten Mindestpreis, langfristigen Handelsbeziehungen und einer Fairtrade-Prämie für soziale Projekte. So können die Kleinbauern einer Kakaokooperative auf der Dominikanischen Republik Schulhefte und Stifte sowie Schuluniformen an mehrere hundert Schülerinnen und Schüler verteilen. Ausserdem konnten Schulzimmer gebaut werden, damit die Schüler in kleineren und übersichtlicheren Klassen unterrichtet werden.
Fast 22'000 Personen aus der ganzen Schweiz haben an der ersten Aktion „Fairtrade Breakfast“ teilgenommen. Anlässlich des internationalen Tags des fairen Handels vom 9. Mai 2009 hat die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) zusammen mit claro fair trade und weiteren Partnern zum ersten Mal die Aktion „Fairtrade Breakfast“ durchgeführt. Ob zuhause, im Verein, im Restaurant, Hotel oder Café – alle waren aufgerufen, aktiv zu werden und vom 8. bis 10. Mai 2009 ein Fairtrade-Frühstück zu organisieren und sich so für fairen Welthandel einzusetzen. Die Aktion war ein voller Erfolg. Neben der Schweiz haben auch zahlreiche Partnerorganisationen im Ausland Fairtrade-Breakfast-Aktionen durchgeführt. Es war die weltweit grösste gemeinsame Aktion für fairen Handel.
Das nächste Jahr wird sie wieder durchgeführt. Merken Sie sich schon heute den 8. Mai 2010!
Weitere Informationen zur Aktion unter www.fairtradebreakfast.ch.
Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie uns an news@maxhavelaar.ch.
Schweizer Gemeinden, Städte und Kantone kaufen jährlich für über 30 Milliarden Franken Güter und Dienstleistung ein. Nur ein Bruchteil davon stammt zurzeit aus einer nachhaltigen Produktion. Damit die öffentliche Hand die Wirkung einer nachhaltigen Einkaufspolitik kennt, veranstaltet SANU (Bildung für nachhaltige Entwicklung) ein Seminar zu diesem Thema.
Auch Max Havelaar ist in einem Workshop vertreten und zeigt den Teilnehmern auf, wie die mögliche Zusammenarbeit zwischen Fairtrade und öffentlicher Beschaffung aussieht. Die Möglichkeiten sind gross und führen von Fairtrade-Produkten in Personalrestaurants über Bettwäsche in Spitälern zu Berufsbekleidung in verschiedenen Betrieben. Das Seminar findet am 19. Mai 2009 in Solothurn statt.
Weitere Informationen finden Sie hier
Die Entwicklungsorganisation Helvetas will bis Ende 2010 den Marktanteil von biologisch produzierten und fair gehandelten Baumwolltextilien in der Schweiz von fünf auf 10 Prozent verdoppeln. 2007 wurden schweizweit rund 380 Tonnen Fair Trade und Bio-Baumwollfasern zu Textilien und Watteprodukten verarbeitet. Baumwolle aus fairem Handel sichert den Kleinbauern im Süden und deren Familien eine bessere Existenz, Bio-Baumwolle verbessert u.a. die Bodenqualität und ist damit gesünder für Mensch und Umwelt.
Mit zwei Plakatsujets, einem Salatkopf und einer Banane aus Trikot-Stoff, werden die Konsumentinnen und Konsumenten aufgefordert, auch beim Kauf von Kleidern nach Bio- und Fair Trade zu fragen. Die Website www.bio-fair.ch gibt eine gute Übersicht zu den verschiedenen Anbietern und Labels von Fair Trade- und Bio-Textilien. Mit Hilfe eines interaktiven Shop-Finders finden die Besucherinnen und Besucher Läden in ihrer Nähe, welche Bio und Fair Trade-Fashion im Sortiment führen.
Die Kampagne wird von der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) unterstützt. Das Max Havelaar-Gütesiegel gibt es seit 2005 in der Schweiz auch für Textilien und Watteprodukte. Das Angebot reicht von T-Shirts, Socken, Babykleider bis hin zu Herrensocken und –Unterwäsche.
Bezugsquellenliste Baumwollprodukte

SV Schweiz verstärkt ihr Engagement für den fairen Handel. Seit Oktober 2008 bietet sie ihren Gästen ausschliesslich Fairtrade-Bananen an. In den zur SV Group gehörenden Restaurants, Mensen, Hotels und Tagungszentren werden pro Jahr rund 132 Tonnen Bananen konsumiert. Somit profitieren zahlreiche Bananenbauern und ihre Familien vom Engagement des Schweizer Catering Unternehmens. Denn Fairtrade-Produzenten erhalten neben einem garantierten Mindestpreis auch eine Fairtrade-Prämie, die sie für selbst bestimmte Projekte wie beispielsweise Schulen, Gesundheitszentren oder Umstellung auf Bio-Anbau einsetzen können.
SV Schweiz setzt seit längerem auf Produkte aus fairem Handel, so führt sie in ihrem Sortiment bereits Fruchtsaft und Kaffee mit Max Havelaar-Label.
Seit 160 Jahren wird im thurgauischen Amriswil hochwertige Herren- und seit drei Jahren auch Damenunterwäsche hergestellt. Neuerdings wird in den ISA-Produktionsstätten nun auch Baumwolle aus fairem Handel verarbeitet. Das neue Fairtrade-Sortiment besteht aus mehreren Unterwäsche- und Pyjama-Modellen für Herren. Erhältlich sind die hochwertigen Textilien vorerst exklusiv bei Manor, später dann auch in Textilfachgeschäften.
Mit dem Kauf von Fairtrade-Baumwolle aus Burkina Faso leistet die Firma ISA einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von rund 2800 Baumwollbauern und ihren Familien. Diese profitieren von garantierten Fairtrade-Mindestpreisen, die 2008 durchschnittlich 65% über dem Weltmarktpreis für Rohbaumwolle lagen. Mit der Fairtrade-Prämie können die Bauern dringende benötigte Investitionen tätigen, wie z.B. einen Brunnen bauen oder Mikrokredite aufnehmen.
Machen Machen Sie mit und werden Sie Teil der weltweit grössten Aktion für fairen Handel!
Am 9. Mai 2009 ist der internationale Tag des fairen Handels. Die Max Havelaar-Stiftung nimmt diesen Tag zum Anlass und organisiert zusammen mit Partnern aus dem Detailhandel und der Gastronomie die Aktion „Fairtrade Breakfast“. Ob bei sich zuhause, im Verein, im Restaurant, Hotel oder Café - alle sind aufgerufen vom 8. bis 10. Mai 2009 ein Frühstück mit Faitrade-Produkten zu organisieren und sich auf diese Weise für einen fairen Welthandel einzusetzen.
Fairtrade Breakfast ist eine internationale Bewegung. Zahlreiche Partnerorganisationen im Ausland, etwa in Frankreich, Spanien und Grossbritannien, führen ebenfalls Fairtrade-Breakfast-Veranstaltungen durch. Es ist die weltweit grösste gemeinsame Aktion für fairen Handel.
Mehr Informationen zur Aktion Fairtrade Breakfast, praktische Einkaufslisten sowie Teilnahme am Wettbewerb unter www.fairtradebreakfast.ch
Der Getränkehersteller Rivella engagiert sich seit Ende 2007 für fairen Handel. Die Fruchtsäfte und Functionaldrinks der Marke Michel «Michel Bodyguard», «Michel Orange Premium» und «Michel Orange Passion» werden aus Fairtrade-zertifiziertem Orangensaftkonzentrat hergestellt. Dank Rivella fliessen jedes Jahr rund CHF 70'000 als Prämiengelder nach Brasilien. Zum Spot
Switcher ist seit 2005 Partner von Max Havelaar. Diverse Kleidungsstücke trugen bereits das Gütesiegel von Max Havelaar, nicht zuletzt auch die Olympia-Kollektion von 2008. Nun bringt Switcher eine neue T-Shirt-Linie namens «BAO» auf den Markt. Die Fairtrade-Baumwolle stammt aus Mali und ist zu 100% Bio-Qualität. Das T-Shirt ist CO2 neutral und rückverfolgbar auf www.respect-code.org. Zum Spot
Damit Menschen ihr Recht auf Nahrung sichern können, brauchen sie Zugang zu sauberem Wasser und zu Land. Und sie sind auf eine intakte Umwelt angewiesen. Der Klimawandel droht diese Lebensgrundlagen zu zerstören. Er trifft jene am härtesten, die am wenigsten dazu beigetragen haben: Arme Menschen in Afrika, Lateinamerika, Asien.
Am 14. März 2009 findet die fünfte Rosenaktion der Schweizer Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer statt. An zahlreichen Orten der Schweiz verkaufen Kirchgemeinden und Pfarreien Fairtrade-Rosen für fünf Franken. Der Erlös fliesst direkt in Entwicklungsprojekte von Brot für alle und Fastenopfer unter anderem in Senegal und den in Philippinnen. Dort arbeiten Bäuerinnen, Fischer und Pflanzer hart daran, ihr Leben an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen. Die 150'000 Rosen stammen von der Fairtrade-zertifizierten Blumenfarm Kiliflora in Tansania und sind alle einzeln mit dem neuen Max Havelaar-Logo ausgezeichnet. Die Rosen werden von der Migros zur Verfügung gestellt.
Mehr über die Blumenfarm Kiliflora erfahren Sie, wenn Sie die Nummer (FLO-ID 3894) auf der Stückrosenetikette hier eingeben.
Unter dem Titel "ananea" bietet Kuoni seit 2008 aussergewöhnliche Rundreisen an, welche einen vertieften Einblick in Projekte von Partnerorganisationen und spannende Begegnungen mit unbekannten Lebensweisen ermöglichen. Zwei dieser Reisen entstanden in Zusammenarbeit mit Max Havelaar und Label STEP. Im September 2009 haben Interessierte die Möglichkeit, auf einer 14-tägigen Rundreise durch Ecuador Fairtrade-Bananenbauern kennenzulernen und Rosenfarmen zu besuchen. Bereits im Juni geht es für neun Tage nach Marokko, wo eine Teppichmanufaktur und ein Berberdorf im hohen Atlas besucht werden. Bei beiden Reisen werden Sie vor Ort von den Fairtrade-Verantwortlichen empfangen. Die Reisen bieten Ihnen eine einmalige Gelegenheit, sich mit den Produktionsbedingungen und den Vorteilen des fairen Handels vor Ort vertraut zu machen und die Menschen kennenzulernen, welche von Ihrer Fairness beim Einkauf profitieren.
Detaillierte Informationen zu den Reisen:
Für weitere Informationen und Ihre Buchung:
ananea@kuoni.ch, Tel: 044 277 45 45
Die entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern lanciert rechtzeitig zu Ostern eine Kampagne gegen Kinderarbeit in der Schokoladen-Produktion. Armut, Kinderarbeit und Sklaverei sind leider auf vielen Kakaoplantagen der Welt, insbesondere in Afrika, immer noch an der Tagesordnung. Die Erklärung von Bern fordert von den Schweizer Schokoladekonzernen, dass sie mehr Verantwortung für die Anbaubedingungen des Kakaos übernehmen. Konkret verlangt sie:
- Die Ausbeutung von Kindern auf Kakaoplantagen nicht zu tolerieren,
- faire Kakao-Preise zu bezahlen, damit die Kakaobauern angemessene Löhne an erwachsene Beschäftigte zahlen können,
- den Kakaobauern durch Abnahmegarantien für die Ernte sowie nachhaltige Handelspartnerschaften eine finanzielle Sicherheit zu bieten,
- das Angebot an Schweizer Schokolade aus fairem Handel zu vergrössern und zu vervielfältigen.
Die Petition und mehr Informationen finden Sie unter www.evb.ch/schoggi
Max Havelaar setzt sich seit 15 Jahren für Schokolade aus fairem Handel ein. Dank der Zusammenarbeit mit einigen engagierten Schweizer Schokololadeherstellern finden Sie bereits heute Fairtrade-Schokolade für jeden Geschmack von der Tafel bis zum Osterhasen. Ihre Lieblingsschoggi mit Max Havelaar-Gütesiegel finden Sie hier.
Ab Mitte Februar bieten die Coop-Restaurants bei ihren Wochenmenus und während Aktionswochen exklusiv Fairtrade-Reis an. Dies ist ein weiterer Schritt des Grossverteilers, das Fairtrade-Angebot auch in der Gastronomie zu erweitern. Bereits heute können in den Coop-Restaurants Kaffee, Honig und Orangensaft aus fairem Handel konsumiert werden.
Auch andere grosse Schweizer Gastronomieunternehmen erweitern ihr Fairtrade-Angebot und setzen sich damit für faire Preise und faire Anbaubedingungen im Süden ein. So haben jüngst die Schweizer Jugendherbergen Kaffee, Orangensaft, Reis, Zucker und Tee durch Fairtrade-zertifizierte Produkte ersetzt.
Wenn Sie wissen möchten, ob auch Ihr Lieblingsrestaurant Max Havelaar-zertifizierte Zutaten verwendet, steht Ihnen der Gastro-Finder zur Verfügung. Falls Sie Ihr Restaurant nicht finden, freuen wir uns, wenn Sie dort für Max Havelaar Werbung machen.
Verliebt am Valentinstag? Sagen Sie's mit Fairtrade-Rosen mit Max Havelaar-Gütesiegel! Mit Blumen aus fairem Handel schenken Sie Freude - und Fairness. Der faire Blumenhandel bedeutet für Menschen im Süden eine menschenwürdige Existenz, dank fairen Arbeits- und Produktionsbedingungen sowie einer Fairtrade-Prämie für soziale Projekte. Blumen mit dem Max Havelaar-Gütesiegel gibt es in allen Variationen. Die Auswahl reicht von langstieligen Rosen in verschiedenen Farbtönen über bunt gemischte Rosen- und Nelkensträusse bis hin zu speziellen Bouquets. Fairtrade-Blumen erhalten Sie bei Ihrem Floristen, bei Coop, in der Migros oder auch online bei Fleurop.
Die Verkaufstellen in Ihrer Nähe finden Sie hier
Mehr über die Herkunft Ihrer Rose erfahren Sie, wenn Sie die Nummer (FLO-ID) auf der Stückrosenetikette hier eingeben
Eine spielerische Annäherung an das Thema fairer Handel bietet ein neues Hörspiel von Terrafair, dem Verein für Fairen Handel.
Die Geschichte dreht sich um den kleinen Nico, der im Früchtekorb eine Banane entdeckt, die sprechen kann. Sie erzählt ihm interessante Dinge über sich: Woher sie kommt, wie sie aufgewachsen ist, was die Bauern und Arbeiter auf den Plantagen erleben, aber auch wieso nur faire Bananen glückliche Bananen sind. Die spannende Geschichte mit Nico und der sprechenden Banane erklärt Kindern ab fünf Jahren auf kurzweilige Art und Weise, wie der faire Handel funktioniert. Sie will die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer anregen, über die Produktionsbedingungen von Bananen nachzudenken, und sie für den fairen Handel sensibilisieren.
Die Max Havelaar-Stiftung hat die Realisierung dieses Projekts unterstützt.
Erhältlich ist die Hörspiel CD unter www.terrafair.org
(Der Erlös aus den Verkäufen kommt neuen Kinder- und Jugendprojekten von terrafair zu Gute.)
Umwelt- und sozialverträglicher Konsum ist „in“. Bereits heute gehören in der westlichen Welt ein Drittel der Konsumenten zur Gruppe der „Lohas“ (Lifestyle of Health and Sustainability). Immer mehr Firmen versuchen, dieses kaufkräftige Publikum für sich zu gewinnen. Egal ob sie Autos, Kosmetika oder Lebensmittel anbieten, der ökologische, soziale und gesundheitliche Mehrwert der Produkte wird zu einem wichtigen Verkaufsargument. Nicht alles, was in einem grünen oder fairen Mäntelchen daherkommt, hält einer kritischen Betrachtung stand. Um tatsächlich Fortschritte hin zu einem umwelt- und sozialverträglichen Konsum zu erzielen, müssen in den entscheidenden Bereichen wie Mobilität, Wohnen, Energie und Landwirtschaft die Weichen neu gestellt werden. An der Tagung stellt die Stiftung „Praktischer Umweltschutz Schweiz“ Pusch die Chancen und Grenzen des Konsums grün und fair hergestellter Produkte zur Diskussion. Im Zentrum steht die Frage, ob sich die grossen Umwelt- und Gesellschaftsprobleme (Klimawandel, Wasserknappheit, Bodenverlust, Hunger und Armut) allein mit grünem Konsum und fairem Handel lösen lassen. Max Havelaar ist Partner der Tagung.
Zielpublikum: Produzenten und Händler von grün und sozial fair hergestellten Gütern, Beschaffungsverantwortliche öffentliche Hand und Privatwirtschaft, Vertreter von NGO, Wissenschaft und Medien, Konsumenten und Konsumentinnen
Donnerstag, 5. März 2009, ganztägig, Solothurn
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.pusch.ch
Die Schweizer Jugendherbergen wechseln zu Produkten aus fairem Handel und setzen damit ihre Strategie der Nachhaltigkeit konsequent um. Seit dem 1. Dezember werden, Kaffee, Orangensaft, Reis, Zucker und Tee durch Fairtrade-zertifizierte Produkte ersetzt. Ausserdem wollen die Jugendherbergen ihrer Kundschaft neu auch Frischprodukte und Blumen mit dem Fairtrade-Gütesiegel von Max Havelaar anbieten.
Seit zwei Jahren bewerben sich die Jugendherbergen erfolgreich um das Umweltgütesiegel der EU und um das Steinbock-Label. Zwölf Jugendherbergen wurden bereits zertifiziert.
Der "Adventskalender nachhaltige Entwicklung 2008" ist online. Entdecken Sie 24 mal Nachhaltigkeit verpackt in spannenden Geschichten, Videos und Podcasts. Beteiligen Sie sich am Wissensquiz zum Tagesthema und mit etwas Glück gewinnen Sie ein nachhaltiges Adventsgeschenk oder eine Übernachtung im Padrutt's Palace Hotel in St. Moritz. Innovative Unternehmen, Umweltorganisationen, öffentliche Stellen und Hilfswerke zeigen ihre nachhaltige Seite. Max Havelaar finden Sie am 6. Dezember.
Zum Online-Adventskalender nachhaltige Entwicklung
Einen Adventskalender der besonderen Art finden Sie auch auf der Website von Transfair, dem deutschen Pendant von Max Havelaar Schweiz. Vom 1. bis 24. Dezember erwarten Sie winterliche Rezepte, Weihnachtsgeschichten, Rätsel und viele Gewinnspiele mit tollen Preisen aus der Fairtrade-Welt: Aber nur wenn Sie das richtige Türchen finden.
Die Finanzkrise macht auch vor den Fairtrade-Produzenten im Süden nicht Halt. Bereits verzeichnen einige Produzentengruppen in Afrika rückläufige Bestellungen. Bauern und Arbeiterinnen machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Wenn die Konjunktur schlecht und die Weltmarktpreise tief sind, profitieren die Fairtrade-Produzenten zwar von garantierten, kostendeckenden Mindestpreisen und einer Fairtrade-Prämie. Dies aber nur dann, wenn ihre Produkte auch nachgefragt werden. Deshalb: Kaufen Sie Fairtrade-Produkte und helfen Sie auf diese Weise mit, dass die Finanzkrise nicht auf dem Buckel der Ärmsten ausgetragen wird. Herzlichen Dank!
Die Max Havelaar-Stiftung gratuliert den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner des grossen Bananenwettbewerbs. Über 7700 Personen haben am Wettbewerb teilgenommen und sich als Fairtrade-Bananen-Experten bewiesen. Von allen gültigen Einsendungen wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der Reise- und Einkaufsgutscheine ausgelost. Über den Hauptpreis, einen Reisegutschein im Wert von CHF 5'000.- von ITS Travel konnte sich Soraya Stöckli aus Tägerig freuen.
Weitere Reisegutscheine erhielten:
Fabrice Bey, Morges
Susanne de Maertelaere, Unterägeri
Stefan Ehrbar, Riehen
Mary-Laure Fetic, Neuchâtel
Edith Gemperle, Zürich
Rita Hadorn, Reutigen
Cyrille Lecossois, Vionnaz
Christian Marti, Niederbipp
Prisca Meier, Menziken
Sandro Moccetti, Schaffhausen
Mario Mühle, Thun
Doris von Allmen-von Wartburg, Thun
Ebenfalls wurden 100 Einkaufsgutscheine von Coop verschenkt. Alle Gewinnerinnen und Gewinner wurden schriftlich informiert.
Die Max Havelaar-Stiftung wünscht viel Spass beim Einlösen der Gutscheine und hofft, dass sie für den Kauf vieler Fairtrade-Produkte eingesetzt werden. Bei Coop stehen heute bereits rund 100 verschiedene Fairtrade-Produkte zur Auswahl.
Kaffee und Kuchen geniessen und nebenbei noch Gutes tun. Die Fleur de Pains Bäckereien in der Region Lausanne machen es möglich. In sämtlichen Tea-Rooms der Bäckereien werden Kaffeespezialitäten mit dem Max Havelaar-Gütesiegel serviert, vom klassischen Kaffee zum würzigen Espresso bis zum milden Latte Macchiato.
Für ihre Backwaren bevorzugt Fleur de Pains eine kurze Produktionskette und arbeitet deshalb mit lokalen Produzenten zusammen. Herr Remi Walbaum, Geschäftsführer: "Dass wir nun Max Havelaar-zertifizierten Kaffee von Kleinbauern anbieten, passt somit in unser Qualitätskonzept."
Die in Kooperativen organisierten Fairtrade-Kleinbauern erhalten einen garantierten Mindestpreis und eine Fairtrade-Prämie für selbst bestimmte Projekte. Weltweit sind heute 1,4 Millionen Bauern und Arbeiterinnen in das Fairtrade-System eingebunden. Mit den Familienangehörigen profitieren 7,5 Millionen Menschen direkt vom fairen Handel.
Weitere Informationen: www.fleurdepains.ch
Trinken oder kaufen Sie ihren Kaffee gerne bei Tchibo? Ab sofort stellt Tchibo seine «Tchibo Espresso Haus Röstung» auf Fairtrade-Qualität um. Der Kaffee der Sorte Arabica ist mit dem Max Havelaar Fairtrade-Gütesiegel ausgezeichnet und stammt von Bauernkooperativen in Brasilien und Äthiopien. Die Kleinbauern profitieren von einem stabilen, garantierten Kaffeepreis und einer Fairtrade-Prämie zur Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen. Die Fairtrade-zertifizierte Tchibo Hausröstung gibt es in sämtlichen Tchibo-Filialen der deutschen Schweiz als Bohnenkaffee im 250g oder 500g-Paket. In Tchibo-Filialen mit Coffee Bars können Sie die «Tchibo Espresso Haus Röstung» mit Max Havelaar-Gütesiegel als Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato oder Kaffee Crème geniessen. Damit haben Sie die Möglichkeit, durch den Konsum von Fairtrade-zertifiziertem Kaffee Ihren ganz persönlichen Beitrag zur Verbesserung der Situation der Kleinbauern zu leisten. Herzlichen Dank!
Das neuste Produkt in der "CO2-Champion"-Serie der Migros ist der Fairtrade zertifizierte Bio-Rohzucker aus Paraguay. Von sechs bilanzierten Zuckerprodukten, darunter auch Zucker aus der Schweiz, belastet der paraguayanische Zucker das Klima am wenigsten. Die Gründe: Der Anbau von südamerikanischem Zuckerrohr benötigt deutlich weniger Energie als der Anbau von europäischen Zuckerrüben. Kommt hinzu, dass beim Anbau des Bio-Zuckerrohrs keine Pestizide und auch kaum Maschinen verwendet werden. Der Strom für die Verarbeitung des Zuckerrohrs in der Fabrik wird aus den Zuckerrohrabfällen gewonnen und ist somit klimaneutral. Der extensive Anbau und der Verzicht auf das Abfackeln der Felder vor der Ernte führen, trotz des längeren Transportwegs per Schiff, zu einer wesentlich tieferen Gesamtumweltbelastung. Die Produzentinnen und Produzenten des Max Havelaar-zertifizierten Rohzuckers profitieren u.a. von einer besseren Organisationsstruktur und einer Fairtrade-Prämie. So wurde mit den Prämiengeldern ein Kooperativengebäude gebaut, dessen Telefon von der ganzen Nachbarschaft mitbenutzt wird. Damit ist dieser Zucker auch aus ökonomisch-sozialer Sicht ein Champion!
Am 26. September findet in der Schweiz zum ersten Mal der Tag des Kaffees statt mit zahlreichen Veranstaltungen, Degustationen und Vorführungen. Tauchen Sie ein in die Welt des Kaffees. Nehmen Sie am Tag des Kaffees an den Kaffee-Events der Max Havelaar-Partner teil. Fragen Sie an diesem Tag in ihrem Lieblings-Restaurant nach einer Spezialität aus Max Havelaar zertifiziertem Kaffee nach oder kaufen Sie Ihren bevorzugten Kaffee aus fairem Handel für zu Hause ein.
Informationen zu den Events der Max Havelaar-Partner finden Sie hier

Auf dem Land herrscht in Indien nach wie vor grosse Armut. Der faire Handel verbessert die Lebensbedingungen und schafft Perspektiven. Fairtrade-Produkte aus Indien verkaufen sich immer besser.
Indien zählt zu den Fokusländern des fairen Handels und bietet eine breite Palette an Rohstoffen in Fairtrade-Qualität. In der Schweiz sind es zurzeit: Reis, Tee, Baumwolle, Blumen, Nüsse und handgeknüpfte Teppiche. Basmatireis und Rohbaumwolle erleben derzeit zweistellige Wachstumsraten. Die Max Havelaar-Stiftung nimmt das 60-Jahr-Jubiläum der Freundschaft Schweiz-Indien zum Anlass, um über Fairtrade in Indien zu informieren.
Max Havelaar-zertifizierte Produkte, so weit das Auge reicht! Vom 22. September bis 5. Oktober 2008 finden zum elften Mal die Max Havelaar-Wochen statt. Dieses Jahr zum ersten Mal in der ganzen Schweiz. Bei unseren Partner Claro, Coop, Fleurop, Manor, Starbucks und Switcher gibt es von frischen Früchten über Kaffee bis hin zu Textilien zahlreiche Aktionen um Max Havelaar-zertifizierte Produkte. So erhalten etwa die Kundinnen und Kunden bei Coop während den ganzen zwei Wochen die 20-fache Superpunktzahl auf alle Max Havelaar-zertifizierten Produkte, und bei Starbucks können Interessierte an einem Seminar zum Thema "Verantwortungsvoller Kaffee-Einkauf" teilnehmen. Starbucks und Claro offerieren regelmässige Kaffeedegustationen.
Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie von der grossen Auswahl an Fairtrade-zertifizierten Produkten und den begleitenden Aktionen während der Max Havelaar-Wochen. Und, wer weiss, vielleicht entdecken Sie in dieser Zeit das eine oder andere ihnen noch unbekannte Produkt.
Vom 21. Juli bis am 2. August 2008 fand in der Linth-Ebene das Bundeslager Contura 08 der Pfadi statt. Mit im Lager dabei war auch die Max Havelaar-Stiftung mit einem Workshop im "Village Global". Über 1000 Kinder konnten dort während den beiden Lagerwochen auf spielerische Art und Weise mehr über den fairen Handel und das Gütesiegel Max Havelaar erfahren. Beeindruckt von den gewonnenen Eindrücken aus dem Workshop fragten viele Pfadis bei ihren Leitern nach, ob denn im Lager auch faire Produkte verwendet werden. Spontan beschlossen die Organisatoren zu handeln und servierten den 25'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bundeslager als Dessert eine "faire Schoggibanane".
Roger Federer, Viktor Röthlin, Franco Marvulli oder Fabian Cancellara. Dies sind nur einige Namen von Schweizer Sportlerinnen und Sportlern, die an den olympischen Spielen in China um Medaillen kämpfen. Vom 8. bis 24. August 2008 werden in China die 24. olympischen Sommerspiele ausgetragen. Switcher, Partner der Max Havelaar-Stiftung, ist offizieller Kleiderausrüster des Schweizer Olympia-Teams. Gleichzeitig hat Switcher auch eine spezielle Olympia-Kollektion für Normalsterbliche mit Max Havelaar-Gütesiegel kreiert. Die Auswahl ist gross und beinhaltet von Shorts und Tops über Jacken und Mützen so ziemlich alles.
Die Fairtrade-zertifizierte Baumwolle stammt aus Mali. Die Baumwollbauern erhalten einen garantierten Mindestpreis sowie eine Fairtrade-Prämie für soziale Projekte und können so ihr Leben verbessern. Gleichzeitig entspricht die Verarbeitungskette anerkannten sozialen Kriterien.
Weitere Informationen unter www.switcher.ch/on-line-shop/collection-prepare.do?collection_id=20
Wie Leben die Baumwollbauern in Afrika? Erfahren Sie mehr darüber in unseren Baumwoll-Videos!
Ob von Luzern nach Flüelen oder Küssnacht am Rigi nach Weggis: Sämtliche Schiffe auf dem Vierwaldstättersee servieren ausschliesslich Max Havelaar-zertifizierten Kaffee. Espresso, Café Crème, Cappuccino, Latte Macchiatto oder Kafi Schnaps stehen den Fahrgästen der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee zur Auswahl. Die Kaffeemischungen tragen das Max Havelaar-Gütesiegel und garantieren so höchsten Genuss.
Fairtrade-zertifizierte Kaffeebauern profitieren von einem garantierten Mindestpreis, der ein stabiles Einkommen gewährt. Die Bauern erhalten ausserdem eine Fairtrade-Prämie für soziale Projekte. Dies können zum Beispiel der Bau von Trinkwasserbrunnen und Schulen oder Umstellung auf Bio-Landbau sein.
Weitere Informationen unter www.tavolago.ch
Floristinnen und Floristen, welche Max Havelaar-zertifizierte Blumen im Angebot führen, können sich neu bei uns auf einfachste Weise als Partner registrieren lassen. Als registrierter Partner-Florist unterstützen wir Sie bei diversen Kommunikationsmassnahmen, zum Beispiel mit Werbemitteln, die wir spezielle für Sie kreiert haben. Gleichzeitig werden Sie im so genannten Floristen-Finder eingetragen. Mit dieser Suchmaschine finden Max Havelaar-Konsumentinnen und -Konsumenten schnell und einfach ihr Blumenfachgeschäft in der Nähe. Registrieren Sie sich noch heute als Partner der Max Havelaar-Stiftung und heben Sie sich durch Ihr Bewusstsein und Ihren Zeitgeist von der Konkurrenz ab. Denn fairer Handel ist in aller Munde - auch bei Ihren Kunden!
Mitte Mai lancierte Kuoni ein neues Reiseangebot, das im Zeichen des nachhaltigen Reisens steht. Im Katalog "ananea" werden geführte Rundreisen mit thematischen Schwerpunkten angeboten. Zwei dieser Rundreisen entstanden in Zusammenarbeit mit Max Havelaar und Label STEP. Im September 2008 haben Interessierte die Möglichkeit, auf einer 14-tägigen Rundreise durch Ecuador Fairtrade-Bananenbauern und -Rosenfarmen kennen zu lernen. Im Oktober 2008 geht es für neun Tage nach Marokko, wo eine Teppichmanufaktur und ein Berberdorf im hohen Atlas besucht werden. Die beiden Reisen bieten eine gute Gelegenheit, sich mit dem Produktionsprozess und den Vorteilen des fairen Handels vertraut zu machen. Durch den persönlichen Austausch mit den Arbeiterinnen und Bauern und den Besuch von Projekten erhält die Reisegruppe einen vertieften Einblick in die Wirkungsweise des fairen Handels.
Ab 1. März hat die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) ein neues Erscheinungsbild. Alle Produkte der rund 100 Handelspartner werden neu beschriftet oder ganz neu verpackt. Den Anfang machen Bananen und Blumen.
Das neue Signet entspricht dem international einheitlichen Auftritt aller Fairtrade-Organisationen im Verbund FLO (Fairtrade Labelling Organizations International), zu dem auch die Max Havelaar-Stiftung gehört. Das neue Logo in den Farben grün, blau und schwarz zeigt einen glücklichen Menschen - einen Produzenten oder Konsumenten-, der im fairen Handel im Mittelpunkt steht. Es wurde 2002 von Interbrand entwickelt und ist im europäischen Raum bereits gut etabliert. Der Name Max Havelaar ist im Logo wie im Stiftungsnamen weiterhin wichtiger Bestandteil. Organisationsstruktur und Fairtrade-Standards bleiben unverändert.
11.09.2009
Fachkongress für Bio- und Fairtrade-Baumwolle – From Fashion to Sustainability
28.07.2008
10.06.2008
30.05.2008
Bauern bekommen höheren Preis für Fairtrade-Kaffee
19.05.2008
08.05.2008
06.05.2008
16.04.2008
10.04.2008
18.02.2008
06.02.2008
150'000 Rosen gegen den Hunger
15.01.2008
Vielen Dank für die Unterstützung!
09.01.2008
Lyon – Europa-Hauptstadt des fairen Handels
18.12.2007
Geschenkideen von Max Havelaar
30.11.2007
Online Adventskalender nachhaltige Entwicklung
06.11.2007
17.10.2007
26.09.2007
08.09.2007
24.07.2007
Verkauf von Fair-Trade-Produkten steigt um 41 Prozent
23.07.2007
Neu: Glace mit dem Max Havelaar-Gütesiegel
19.06.2007
Mit Musik und Prominenz gegen Armut
11.06.2007
15.05.2007
Max Havelaar will neue Absatzkanäle erobern
20.03.2007
Blumenoffensive bei den Floristen
15.03.2007
10 Jahre Bananen mit dem Max Havelaar-Gütesiegel
08.01.2007
«Michel Orange Premium» und «Michel Bodyguard» neu mit Max Havelaar-Gütesiegel
14.12.2006
Zusammenschluss der Max Havelaar-Stiftung und der Stiftung Label STEP
07.11.2006
21.09.2006
06.09.2006
Schoggitaler: Im Zeichen der Umwelt und des fairen Handels
31.08.2006
25.08.2006
Polemik über den fairen Handel
09.08.2006
28.06.2006
Verkauf von Fair-Trade-Produkten übersteigt Milliardengrenze
08.06.2006
Max Havelaar-Orangensaft neu auch für die Gastronomie
06.06.2006
Fussballstar Tranquillo Barnetta engagiert sich für fairen Handel
26.04.2006
Der faire Handel wächst weiter
14.04.2006
Auszeichnung für Max Havelaar-zertifizierten Kaffee
11.04.2006
5000 fair gehandelte Bananen entlang der Ausstellung "Tanz um die Banane" im Alimentarium in Vevey
03.03.2006
25. März: 100'000 faire Rosen für die Menschenrechte
01.02.2006
Per Post zum Max Havelaar-zertifizierten T-Shirt
14.12.2005
Nur Max Havelaar-Bananen sind echte Fair-Trade-Bananen!
07.11.2005
Max Havelaar-Wochen in den Regionen Bern und Westschweiz
04.11.2005
Max Havelaar-Produkte sind GVO-frei
01.10.2005
Martin Rohner neuer Geschäftsleiter der Max Havelaar-Stiftung
15.09.2005
Ein Telefon für die Zuckerbauern
22.08.2005
Max Havelaar an der Fair Trade Fair
19.07.2005
04.06.2005
Neu: Bio-Avocados mit dem Max Havelaar-Gütesiegel
28.04.2005
Neu: Baumwolle und Textilien mit dem Max Havelaar-Gütesiegel
11.04.2005
Neu: Bio-Avocados mit dem Max Havelaar-Gütesiegel
01.04.2005
Wechsel in der Geschäftsleitung der Max Havelaar-Stiftung
30.03.2005
35% mehr Umsatz mit Max Havelaar-Produkten im Jahr 2004
29.03.2005
100% Max Havelaar-Rosen bei Coop
07.03.2005
100'000 Max Havelaar-Rosen gegen die Gewalt
02.02.2005
24.12.2004
Frohe Festtage mit Max Havelaar
06.12.2004
Es müssen nicht immer Kartoffeln sein
26.11.2004
Willkommen auf der neuen Website der Max Havelaar-Stiftung Schweiz!